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  1. 2011

Die Bands der Verdener Jazz- und Blues-Tage 2011

Foto: von Dave Cook

Foto: von Dave Cook

Mit der Gründung der Stefan Turton Group tritt Drummer und Percussionist Stefan Turton aus der Rolle des "Sideman" für andere Künstler oder als Bandorientierter Musiker heraus und in die Rolle des Bandleaders hinein.
Die Musik der jungen Band besteht aus einem spannenden Mix aus Fusion und Funk à la Wolfgang Haffner, Bill Evans oder Nils Landgren. Durchsetzt von herrlich swingenden Blues-
Nummern und Jazz-Klassikern von Musikern wie den Yellowjackets oder Bob Mintzer. In der Musik kann man deutlich die musikalischen Vorlieben des Bandleaders Stefan Turton erkennen. Immer groovy, immer Geschmackvoll und dabei mit viel Spaß und Bodenhaftung!
Begleitet wird Stefan Turton von bewährten Mitstreitern der jungen NRW-Jazzszene. Alle haben an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen studiert und wurden mit Bestnoten ausgezeichnet. Die Musiker sprühen vor Virtuosität und Spaß am Beruf des Musikers, der Heute mehr Flexibilität denn je erfordert. Was allen vier Musikern gemein ist, ist eine spielerische stilistische Flexibilität, die sie auf der Bühne in jedem Augenblick ausleben.
Stefan Turton Group geht in die Ohren UND Beine....und ist nicht nur für Jazz-Fans ein Erlebnis. Jazz ist tot? Wer diese jungen Musiker erlebt hat, ist sicher nicht mehr dieser Meinung!
Stefan Turton Group * Stefan Turton
Der Schlagzeuger und Percussionist Stefan Turton wurde 1983 in Verden geboren und seit jüngsten Jahren war das Talent zur Musik unabweisbar! Ab dem achten Lebensjahr erhielt er Schlagzeug-Unterricht und wurde nach mehreren Stationen ab 2003 Student der Folkwang- Hochschule Essen, an der er von Musikern wie Thomas Alkier, Sperie Karas und Uli Bekkerhoff unterrichtet wurde.
Seit dem Ende des Studiums (2008) lebt und arbeitet Stefan Turton in einem der spannendsten Kulturräume Europas. Dem Ruhrgebiet. Zu den Credits des jungen Drummers gehören mittlerweile Namen wie Jazzkantine, Pat Appleton, Charlie Mariano, Peter Weniger
oder Pete York. Er spielt auf Festivals wie dem Montreux Jazz-Festival oder dem Lugano Jazz-Festival und tourt mit verschiedensten Acts durch Deutschland und Europa.
Seit 2007 spielt Stefan Turton auch im professionellen Musical und Theatermusik eine Rolle.

Mit dem Engagement bei Musicals wie "Mamma Mia!" oder "Wicked - Die Hexen von Oz" oder Gala-Shows wie der Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung von RUHR.2010 etablierte sich der junge Profimusiker in der Szene. Neben der abwechslungsreichen Live-Arbeit unterrichtet Stefan Turton regelmäßig an der
bekannten "Tony Liotta Drumschool" in Dortmund und Bochum.

Die Band spielt im Domgymnasium Verden, Grüne Straße 32, in der Zeit von 20.00 - 01.00 Uhr.
Die Kontaktadresse ist: stefanturton@mac.com.

Foto: von Dave Cook

Foto: von Dave Cook

Jeff Aug und special guest Hans Penzoldt

Der Blues ist eine Musikgattung, die – ähnlich dem Jazz – aus einem lokal begrenzten Gebiet einen Siegeszug um den Globus angetreten hat. Dass im Zuge der medialen Revolution des 20. Jahrhunderts auch Musiker in verschiedenen Regionen Deutschlands von dem Virus befallen wurden, muss niemanden mehr überraschen. Dass jedoch auch deutsche Musiker sich vom bloßen Nachspielen befreiten, ist noch nicht ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen. Dennoch ist das eine mehr als erfreuliche Tatsache.

Zu den Musikern, denen dies gelang, gehört Hans Penzoldt, der bislang so gut wie nicht in der Öffentlichkeit zugange war. Diese bedauerliche Situation soll nun beendet werden. Denn es ist durchaus von Bedeutung, was er zu bieten hat. Mehr noch, ein Konzert mit Penzoldt macht schlicht Spaß und belebt die Seele.

Hans Penzoldt an den Mundharmonikas hat sich mittlerweile wahrlich „unheimliche“ technische Fertigkeiten auf seinem Instrument erarbeitet, das ja meist nicht ganz ernst genommen wird. Weit mehr als landläufig üblich, wird es in seinen Händen zu einem Soloinstrument mit einer Ausdrucksstärke, die man eher mit einem Saxofon verbindet. Die klangliche Palette ist dank unterschiedlicher Anblastechniken höchst variantenreich.
Klug und mit weitem Vorausblick baut Penzoldt seine Soli.
Geordert wurde Penzoldt mittlerweile von der Spencer Davis Group, Alvin Lee(Ten Years After), Louisiana Red, Tom Rohm, Carrey Bell und in den letzten Jahren vom australischen Gitarrenzauberer Michael Vdelli! (und natürlich viele mehr...)


JEFF AUG und HANS PENZOLDT spielen abends in der Futterkrippe.

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The Kingfish

Mehr als 25 Jahre Bandgeschichte stehen zu Buche. Aus dem Powertrio „No Mercy“ wurde „the Kingfish“, nachdem Frank Farian den schönen Namen für ein debiles Popprojekt verwurstete.
Rootsrock, Rhythm´n Blues und Anverwandtes stehen auf dem Programm des Trios, das sich nicht damit begnügt, eingetrampelte musikalische Pfade zu beschreiten.
Wahrheiten und Halbwahrheiten aus eigener Feder plus ein paar ausgesuchte Coverversionen werden dem Publikum um die Ohren gehauen. Nicht zu vergessen Lebenserfahrungen, gesammelt zwischen Beziehungs- und Bierkisten, die so außergewöhnlich sind, dass sie nach einer außergewöhnlichen musikalischen Untermalung verlangen.

Neu im Programm, und seit kurzer Zeit auch auf CD erhältlich, eine Hommage an Robert Johnson, die dem ewigen "Dust my broom" Gecovere abschwört und dem Meister einen würdigen, der Zeit entsprechenden Rahmen für seine musikalischen Perlen schafft.


Die Band spielt am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone

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twelve strings spielen am 24.09.2011 abends bei "Pades"

Die Musik von twelve strings ist eine Melange aus brillianten Kompositionen und Arrangements in stilistischer und solistischer Perfektion. Puristische Klänge, wohl entstanden aus allerlei Inspirationen zwischen andalusia, tango und bolero, verleihen twelve strings eine Authentizität fernab jeglicher Beliebigkeit.
Thomas Glatzer und Matthias Wiesenhütter spielen mit reichlich Spaß eigene Titel, Lieder die auch nach Stunden noch nachklingen. twelve strings ist eine akustische Wohltat voller Spannung und eine Verführung aus exzellenter Handarbeit und ausgeklügelter Reduktion auf das Wesentliche.

Auch außerhalb des Projektes twelve strings arbeiten Th.Glatzer und M. Wiesenhütter künstlerisch ambitioniert, z.B. ist Th. Glatzer seit einigen Jahren Bühnenmusiker bei Bell, Book and Candle, während M. Wiesenhütter Theatermusik komponiert und mit zwei eigenen Musicals, für die er mittlerweile einen Verlag gefunden hat, auf Berliner Bühnen vertreten war.


www.twelve-strings.de/

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The Mitch Hillford Front – German Soulblues auf Weltklasseniveau

„Wo ist der Nachwuchs des Blues? Wer gibt neue Impulse? Wer begeistert die automatisierte Welt der DJ’s und Superstars wieder für ehrliche, handgemachte Musik?
Vielleicht bekommt Mitch die Chance, den Blues wieder aufleben zu lassen... Das Zeug dazu hätte er jedenfalls...“ So schrieb die Presse bereits 2004 über den damals 18-Jährigen. Mit dem Image als „Gitarrenwunderkind“ konnte er sich nie so richtig anfreunden, wenngleich die Gitarre im Sound der Mitch Hillford Front einen wesentlichen Anteil ausmacht. Wichtig ist Mitch, der in den letzten Jahren auch erfolgreich an der Reife seines Gesangs gearbeitet hat, dass das Feeling stimmt und der Funke überspringt. Denn dann ist er kaum noch zu bremsen... Funky Blues – das ist vielleicht die treffendste Umschreibung eines Stils, den es eigentlich gar nicht gibt. Doch er wird gespielt. Von Mitch Hillford und seiner Band, die eben nicht einen Stil, sondern (wenn auch im Wesentlichen auf der Basis des Blues) so ziemlich alles zwischen Rock und Soul adaptiert, verarbeitet und in unvergleichlicher Art zelebriert von einer der besten Bluesbands der deutschen Szene.

Heiwi Meier (bass), Gary Bookwood (Saxophone) und der Mannheimer Ausnahmeschlagzeuger Wave Deckl, der schon mit so illustren Persönlichkeiten wie den Söhnen Mannheims, Frank Itt und Peter Wölpl arbeitete, bilden eine Rhythm Section, die rockt und rollt und dabei nicht nur den Frontmann gut aussehen lässt, sondern gekonnt immer wieder zu eigenen solistischen Paradestücken ansetzt. Dabei steht die Virtuosität nicht (wie so oft) im Vordergrund, sondern dient immer dem Groove – und das bekommt das Publikum direkt zu spüren. Überzeugen- das können die vier Musiker. Das haben sie auf zahlreichen Gastspielen im In-und Ausland als Support-Act für Mitch Ryder, Inga Rumpf, Roger Cicero und als Headliner etlicher Konzertabende und Festivals bewiesen.

Mitch, den das Fachmagazin "bluesnews" als "jungen, alten Hasen", der dem Gros der gestandenen deutschen Bluesszene den Rang abläuft (bluesnews 2/2006) tituliert, ist gerade auch in heimischen Musikerkreisen als Sessionpartner und Studiomusiker bliebt. Die Blues-Urgesteine von "Das Dritte Ohr" wollten ihn schon 2003 als Tourmusiker verpflichen. Aber Mitch wollte lieber erst Abitur machen...

Auch die bisher erschienene CD „trouble in mind“ (RPR 2005) ist von Hörern und Kritikern gleichermaßen gelobt worden, vom renommierten Bremer Weser - Kurier wurde Mitch gar zum „vielversprechendsten Nachwuchsblueser überhaupt“ gekürt.
Bei soviel Superlativen ist es vielleicht erwähnenswert, dass der Spaßfaktor eines Mitch Hillford- Konzertes um einiges höher liegt, als man gemeinhin aus diesem Genre gewohnt ist. Diejenigen, die es schon miterlebt haben, werden sich noch gut daran erinnern, allen anderen wird wärmstens empfohlen, ebenfalls ihren „Dienst“ and der Mitch Hillford Front anzutreten!

Die Band spielt am 24.09.2011 bei "Sotti´s

Besetzung:
Mitch Hillford: guitars, vocals
Gary Bookwood: alto+tenor saxophones
Heiwi Meier: bass
Wave Deckl: drums

Weitere Infos, Hörproben und aktuelle News unter
www.myspace.com/mitchhillfordandtheandband
www.mitchhillford.com

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Clubabend - The Juke Joint Pimps
... are gonna boogie your house down

Spielen am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone
und abends im Mais 12

Mighty Mike und T-Man spielen kompromisslosen, rauen Blues, wie er in den späten 40ger Jahren in West-Memphis, u.a. von Joe Hill Louis, Howlin' Wolf und Dr. Ross musiziert wurde.
Hörbar sind Einflüsse aus dem aktuellen Hillcountry Blues à la T-Model Ford, Burnside oder Kimbrough.
Das besondere an dieser Two-Man-Band ist das Setup. E-Gitarre, elektrisch verstärkte Mundharmonika und Gesang sowie ein improvisiertes Cocktailschlagzeug sind die Instrumente, die innerhalb weniger Minuten netz- stromunabhängig aufgebaut sind.
Die Juke Joint Pimps sind also die perfekte Walking Band und bereichern jedes Festival, Strassenfest oder andere Veranstaltungen.

Natürlich fühlen sich die beiden ebenso auf Clubbühnen zu Hause.

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Juri Artamanov Trio
Das Trio spielt am 24.09.2011 abends "Helmich"

Namensgeber dieses Swing-Trios ist der aus Moskau stammende Jazzpianist Juri Artamonov. In seiner Heimatstadt studierte er bei den berühmten Jazzpianisten und herausragenden Pädagogen Evgeny Gretschischev und Prof. Igor Brill Jazzpiano, Komposition und Arrangement. Als Pianist in den Bars und Jazzclubs der russischen Hauptstadt sammelte er bereits als junger Mann die Erfahrungen, die ihn nach seiner Übersiedlung in den Westen im Jahre 2000 schnell zu einem gefragten Jazzpianisten werden ließen.

Juri Artamonov hat einerseits den virtuosen Swing eines Oscar Peterson aufgesogen, andererseits die geschmackvolle Eleganz eines Bill Evans. Er kann sowohl zupackend kraftvoll wie McCoy Tyner als auch humorvoll augenzwinkernd wie Ahmand Jamal klingen. Seine phänomenale Technik bleibt dabei immer Mittel zum Zweck, denn sie wird geschmackvoll dosiert, immer im Sinne des "KeepSwinging".

Seine beiden Mitstreiter kennen sich bereits aus gemeinsamen Studientagen am Conservatorium in Enschede (Niederlande): Martin Gehrmann aus Osnabrück ist genau der Bassist, der zu Juri Artamonov passt. Er teilt mit ihm die Begeisterung und Leidenschaft für die Stilistik eines Oskar Peterson Trios und schafft für das virtuose Spiel des Pianisten gerne ein solides Fundament. Dasselbe gilt für den Münsteraner Schlagzeuger Jochen Metze. Meist mit Besen und selten sich in den Vordergrund spielend ist er ein Garant dafür, dass die swingende Leichtigkeit des Trios nie verloren geht.

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Sydney Ellis

Sydney Ellis beherrscht alle Arten von Blues und Classic Jazz und Gospel.

Geboren: 1947 in Red Jacket, West Virginia, USA. Aufgewachsen in Cleveland, Ohio, USA. Sydney Ellis hat fünf kinder und ist siebenfache Großmutter. Sie ist jetzt zum zweitenmal verheiratet. Ihre große Vorliebe ist das Singen und Weltreisen. Sydneys Stimme hat diese unverwechselbaren Blues Eigenschaften, wobei all ihre Kompositionen von ihrer afro-amerikanischen Herkunft beeinflusst sind und so ihren unverwechselbaren einmaligen Charakter erhalten. Schließlich entstand der “Blues” aus einer Verknüpfung von westafrikanischen Musiktechniken, Rhythmen und über 400 jährigen Traditionen, den kulturellen Anpassungen und Veränderungen in Verbindung mit europäischen Musikinstrumenten.

Egal, ob es nun Blues, oder Jazz genannt wird, ob es aus New Orleans, Chicago oder irgendwo anders herkommt, es kommt daher, woher Sydney Ellis kommt und, sie kommt immer zurück
(Goin’ Home). Zu Sydneys Repertoire gehören Leider von über 40 verschiedenen Künstlern. Zu denen, die sie inspiriert haben, gehören Dinah Washington, Nina Simone, Elmore James, Louis Armstrong, Willie Dixon und Muddy Waters.

Sydney Ellis und Band spielen am 24.09.2011
abends in der Domschänke


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TOM SHAKA

Der Blues hat mit TOM SHAKA wohl einen seiner herausragenden Vertreter. Der aus den USA stammende Veteran, sizilianischer Abstammung, ist mittlerweile in der Europäischen Blues Szene eine feste Größe und dort nicht mehr wegzudenken. Der virtuose, international bekannte und hoch geschätzte Blues-Sänger, Gitarrist und Harpspieler, der nebenbei auch Ukulele, und Mandoline beherrscht, begann seine Karriere bereits Anfang der 70-er Jahre. Tief inspiriert durch die Afro-Amerikanische Bluesmusik und durch Genre-Pioniere wie Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker, steht TOM SHAKA für authentischen und rauen Blues, der im besten Sinne - straight from the heart - kommt. TOM SHAKA versteht es auch neben dem traditionellen Blues, viele andere musikalische Einflüsse in seine Darbietung einzubeziehen und zu integrieren. Sein unerschöpfliches Repertoire umfasst hunderte von Songs, unter dem auch Ragtime-, Jazz-, Gospel-, Soul-, Latin- und Rock´n Roll-Elemente zu hören sind.

Die gemeinsamen Arbeiten mit Künstlern wie: Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Taj Mahal und natürlich David "Honeyboy" Edwards haben den Musiker entscheidend geprägt. TOM SHAKA singt den Blues mit einer Leidenschaft und Intensität, die unter die Haut geht. Er liebt und lebt diese Musik und spielt sie auf eine ganz persönliche Art und Weise, die von seinem Feeling und seiner intuitiven Präsentation lebt. Ja, er zelebriert den Blues!
TOM SHAKA gilt als einer der hardest working Musiker überhaupt. Schweißtreibend stampft er mit seinem Markenzeichen "linkes Bein" den Rhythmus seiner Songs in den Boden. Durch unzählige Tourneen, Club- und Festival Auftritte, über Jahrzehnte hinweg, ist er mittlerweile zu einem Blues-Artist von absoluter Weltklasse gereift, dessen musikalische Kraft und Dynamik höchste Beachtung verdient.
Welch ausgezeichneten Ruf TOM SHAKA genießt, zeigt die Tatsache, dass er 2005 als Ehrengast nach Chicago eingeladen wurde, um das weltberühmte Chicago Blues Festival zusammen mit David "Honeyboy" Edwards zu eröffnen.
In den 90-er Jahren veröffentlichte TOM SHAKA fünf CD´s bei solch renommierten Lables wie Crosscut Records und Stumble. Anfang des 21. Jahrhunderts sind zwei weitere CD´s bei Acoustic Music Records erschienen. Im Jahr 2003 feierte TOM SHAKA sein 30-jähriges Bühnenjubiläum und seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte er "The Very Best Of Tom Shaka" (Stumble).
Neben seiner Solo-Arbeit tritt TOM SHAKA auch immer wieder mit befreundeten Kollegen/innen der internationalen Szene gemeinsam auf.
Nach einer mehrjährigen Veröffentlichungspause, ist im Herbst 2007 seine neueste CD "Deep Cut" bei Acoustic Music Records erschienen.

Shaka spieltam 24.09.2011 in der Nagelschmiede

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Paul Lindsay

Es war ein langer, schwerer Weg, bis der aus Nordirland stammende Paul Lindsay endlich seine erste CD Honey in the Stone im Kasten hatte. Seine Geschichte ist die, vieler Iren, die ihrem Land den Rücken kehren, um in der Fremde ihr Glück zu suchen. Als er 15 war verließ Paul Lindsay seine Heimatstadt Belfast. »Mein Vater war einer dieser trinkenden, spielenden und verantwortungs-losen »Iren«, die immer nur an sich denken. Ich hielt das einfach nicht mehr aus.« Erfahrungen, die Paul auf Honey in the Stone Song »The wanderer« verarbeitet hat. Danach trieb es ihn durch verschiedene Länder - die USA, Finnland - bis er schließlich in Bremen eine neue Bleibe fand.

Musik zu machen oder gar Songs zu schreiben, nichts lag Paul Lindsay in dieser Zeit ferner. Seit 15 Jahren lebt er inzwischen in der Hansestadt und hat sich zum ersten Mal in seinem Leben häuslich eingerichtet. Ein Job als Englischlehrer sorgt für eine gewisse finanzielle Sicherheit und das von ihm initiierte Projekt »Early English« bringt dem Pädagogen Lindsay schnell bundesweite Beachtung. Hinter »Early English« steht der Gedanke, Kinder im Vorschulalter spielerisch und mit Hilfe der Musik an die englische Sprache heranzuführen. Für Paul Lindsay Gelegenheit, sich wieder vorsichtig seiner heimlichen Liebe, dem Songwriting zu nähern.

Musikalisch wurde Paul Lindsay von Bob Dylan und Van Morrison geprägt. An Morrison fasziniert mich nicht so sehr seine Musik, sondern vielmehr die Energie, Standhaftigkeit und Konsequenz, mit der er immer wieder seinen eigenen Weg und nur seinen eigenen Weg geht. Bob Dylan war der Grund, warum ich mit 10 Jahren eine Gitarre haben wollte. »Ich musste unbedingt »Times They Are- A Changing« lernen.« Inzwischen hat Paul Lindsay längst seinen eigenen Stil gefunden. Worte und Musik verschmelzen bei ihm zu einer Einheit.

Die Band spielt am 24.09.2011 im Allerlei


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Zwo Paar Schuh

Zwo Paar Schuh bedeutet für das Publikum: Blues und Boogie Fieber, verursacht von zwei Musikern, die ihr Handwerk verstehen. In Konzertkritiken über das Duo ist zu lesen:

"Schäfer hat die in den Kneipen von New Orleans geformte Piano-Spielweise zwischen Jelly Roll Morton und Pete Johnson verinnerlicht, darüber hinaus auch bei einigen Tastenmännern des Chicago Blues genau hingehört und ein kontrastreiches Programm auf die Beine gestellt. So wechseln schnelle instrumentale Boogies mit ganz langsamem Blues und auch neueren Klassikern - sogar aus dem "Pink Panther" Thema macht er jazzigen Blues."

"Kai Liedtke, kongenialer Partner von Schäfer, spielt eines der gefühlvollsten Tenorsaxophone der Welt. Zu einem besonderen Ohrenschmaus geraten die jazzigen Themen, mit denen Liedtke den stampfenden Piano-Boogie konterkariert."

Freuen Sie sich auf einen Konzertabend mit Eigenkompositionen und Stücken von Fats Domino bis zu den Rolling Stones, präsentiert von 2 Musikern, die vor Spielfreude platzen und beim Publikum für erhöhte Infektionsgefahr sorgen werden.

Die Band spielt am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone und abends in der La Fattoria

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COLOGNE BLUES CLUB

Der Cologne Blues Club (CBC) kommt – der Name sagt es schon – aus Köln, der Musikmetropole am Rhein. Die Band hat vor kurzem einen Fünf-Jahres-Vertrag beim renommierten Label ZYX Music unterschrieben, im Februar erscheint dort ihre Debüt-CD „Our Streets“. „Finest Groovin Blues“ nennen sie ihre Musik, was sie damit meinen kann man auf „Our Streets“ hören: Groovender, urbaner, songorientierter Blues, gradlinig, schnörkellos. Die Kritiker sind sehr angetan von der CD:

„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole Stimme, organischer
Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“
(Marcel Anders, Musikjournalist, Musikexpress, Gitarre+Bass, Hörfunk)

Der "Cologne Blues Club" spielt am 24.09.2011 abends in der "Bodega"

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No Lyrics

No Lyrics nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit des Boogie Woogie und Blues der 20er und 30er Jahre.

Das Boogie Trio No Lyrics gründete sich 2007 und spielte zunächst nur instrumentale Kompositionen aus dem Boogie und Blues Genre in der klassischen Jazz Trio Besetzung. 2008 verstärkte sich das Trio dann durch Gesang, um der Musik noch mehr Power zu geben und die Bandbreite zu erweitern.

Die Band besteht aus Ulrich Zenkel (Piano, Gesang), der auf seinem Klavier die Boogie Rhythmen gekonnt umsetzt und mit filigranen Soli begeistert, sowie aus der Rhythmusgruppe mit Jonas Dorsch (Bass, Gitarre) und Frank Schücker (Schlagzeug), die der Musik den richtigen Drive gibt. Begleitet wird die Band von Susanne Möller, die derzeit Jazzgesang studiert und das Trio mit ihrer ausdrucksstarken, jazzigen Stimme perfekt abrundet.

Die Band spielt am 24.09.2011 abends bei "Glander´s"

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Gregor Hilden

Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 10 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden.
Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend.
Sowohl das Feuilleton der Frankfurter Rundschau als auch das Jazz-Podium ließen sich zu der schmeichelhaften - wenngleich natürlich etwas unsinnigen - Formulierung hinreißen, Hilden als einen der "wohl besten modernen Bluesgitarristen Europas" zu bezeichnen! Hildens Spiel ist freilich nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt.
Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seiner jüngst erschienenen CD "Blue In Red".
Nach dem rein instrumentalen Blues-Album "Golden Voice Blues", übernimmt auf dem neuen Werk "Blue In Red" wiederum die E-Gitarre die Lead-Parts. Sie ist die "Stimme" der 11 Titel (davon sieben Eigenkompositionen), die allesamt die vielfältigen stilistischen Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souligen Pop und R & B.
Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist ungleich umfassender als noch bei dem Vorgänger-Werk. Federnde, singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe, knackiger Funk-Titel (wie etwa bei der George Benson bekannt gewordene und hier neu interpretierten Nummer "Breezin´"), atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.
Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen. Die Gastsolisten Volker Winck am Sax, Christian Kappe an der Trompete, der Essener Folkwang-Professor Thomas Hufschmidt am Klavier geben Stücken jeweils weitere Farben. Und einen besonderen Eindruck hinterlässt bei einem Titel auch der US-amerikanische Gitarrenstar Tom Principato, der kurzerhand gemeinsam mit Hilden ein Stück schrieb und in lässiger Jam-Manier im münsterischen Studio einspielte. Das Ergebnis ist ein fesselndes "Gitarrenduell" der beiden Saitenzauberer, bei dem allerdings keiner der beiden "niedergespielt" werden sollte. Freundschaftlich werden hier in "Trading Time" die Blueslicks ausgetauscht. Ein Stück, welches augenblicklich für gute Laune sorgt - und dieser Eindruck ist kennzeichnend für das komplette Album.
Gitarrenfreaks werden überdies Freude an dem verwendeten Equipment haben:
Verschiedene Vintage Gitarren kamen hier zum Einsatz wie auch ein extrem seltener und begehrter Dumble Overdrive Special Amp bei sämtlichen Soli.
Die Gregor Hilden Band: Gregor Hilden, git., Thomas Hufschmidt; keys; Jochen Welle, dr. und Sascha Oeing, b.

Die Gregor Hilden Band spielt am 24.09.2011 abends in der "Alten Kornbrennerei"

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GREEN & SILVER

Die Hits des Soul, Jazz und Blues, das ist die große Leidenschaft des Duos "Silver and Green". Hier verschmelzen Rhythmus, Harmonien, Spielfreude und musikalisches Können zu einer beeindruckenden Einheit.
Ob langsam oder schnell, kraftvoll oder entspannt, laut oder leise: Immer ist es intensiv und auf dem Punkt. Garant für eine harmonische Atmosphäre.
Künstlerische Klasse kann man leichten Herzens versprechen, wenn Jazzgesang an der Münchener Jazz-School studiert und schon für Weltstars wie Bette Midler gesungen wurde.
Fundierte Ausbildung, professionelle Erfahrung und das so wichtige Gefühl für den jeweiligen Anlass zeichnen die Beiden aus und garantiert Ihnen einen gelungenen Event.

Die Gruppe spielt am 24.09.2011 abends im "Max"

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Dave Goodman & Steve Baker – special guest Martin Röttger

„Das Konzert von Baker, Goodman & Röttger war ein musikalisches Feuerwerk dreier wahrer Meister.“ Bluesnews 10/2010 Mit Saitenkünstler Dave Goodman, Mundharmonika-Maestro Steve Baker und Groove-Meister Martin Röttger treffen sich drei Ausnahmemusiker der Blues- und Roots-Szene, die
allesamt den wohlverdienten Ruf genießen, sowohl exzellente Instrumentalisten als auch beseelte Performer zu sein. Ihr gemeinsames musikalisches Spektrum reflektiert die
breitgefächerte musikalische Erfahrung der Akteure und reicht von filigränen Balladen zu rockenden Bluesnummern, melancholischen, jazzangehauchten Songs à la Tom Waits zu
reissenden Ausflügen ins Bluegrass.

Die Band spielt abends am 24.09.2011 im Portofino

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