Mit der Gründung der Stefan Turton Group tritt Drummer und
Percussionist Stefan Turton aus der Rolle des "Sideman" für andere
Künstler oder als Bandorientierter Musiker heraus und in die Rolle
des Bandleaders hinein.
Die Musik der jungen Band besteht aus einem spannenden Mix aus
Fusion und Funk à la Wolfgang Haffner, Bill Evans oder Nils
Landgren. Durchsetzt von herrlich swingenden Blues-
Nummern und Jazz-Klassikern von Musikern wie den Yellowjackets oder
Bob Mintzer. In der Musik kann man deutlich die musikalischen
Vorlieben des Bandleaders Stefan Turton erkennen. Immer groovy,
immer Geschmackvoll und dabei mit viel Spaß und Bodenhaftung!
Begleitet wird Stefan Turton von bewährten Mitstreitern der jungen
NRW-Jazzszene. Alle haben an der renommierten Folkwang-Hochschule
in Essen studiert und wurden mit Bestnoten ausgezeichnet. Die
Musiker sprühen vor Virtuosität und Spaß am Beruf des Musikers, der
Heute mehr Flexibilität denn je erfordert. Was allen vier Musikern
gemein ist, ist eine spielerische stilistische Flexibilität, die
sie auf der Bühne in jedem Augenblick ausleben.
Stefan Turton Group geht in die Ohren UND Beine....und ist nicht
nur für Jazz-Fans ein Erlebnis. Jazz ist tot? Wer diese jungen
Musiker erlebt hat, ist sicher nicht mehr dieser Meinung!
Stefan Turton Group * Stefan Turton
Der Schlagzeuger und Percussionist Stefan Turton wurde 1983 in
Verden geboren und seit jüngsten Jahren war das Talent zur Musik
unabweisbar! Ab dem achten Lebensjahr erhielt er
Schlagzeug-Unterricht und wurde nach mehreren Stationen ab 2003
Student der Folkwang- Hochschule Essen, an der er von Musikern wie
Thomas Alkier, Sperie Karas und Uli Bekkerhoff unterrichtet wurde.
Seit dem Ende des Studiums (2008) lebt und arbeitet Stefan Turton
in einem der spannendsten Kulturräume Europas. Dem Ruhrgebiet. Zu
den Credits des jungen Drummers gehören mittlerweile Namen wie
Jazzkantine, Pat Appleton, Charlie Mariano, Peter Weniger
oder Pete York. Er spielt auf Festivals wie dem Montreux
Jazz-Festival oder dem Lugano Jazz-Festival und tourt mit
verschiedensten Acts durch Deutschland und Europa.
Seit 2007 spielt Stefan Turton auch im professionellen Musical und
Theatermusik eine Rolle.
Mit dem Engagement bei Musicals wie "Mamma Mia!" oder "Wicked - Die
Hexen von Oz" oder Gala-Shows wie der Eröffnungs- und
Abschlussveranstaltung von RUHR.2010 etablierte sich der junge
Profimusiker in der Szene. Neben der abwechslungsreichen
Live-Arbeit unterrichtet Stefan Turton regelmäßig an der
bekannten "Tony Liotta Drumschool" in Dortmund und Bochum.
Die Band spielt im Domgymnasium Verden, Grüne Straße 32, in der
Zeit von 20.00 - 01.00 Uhr.
Die Kontaktadresse ist: stefanturton@mac.com.
Die Bands der Verdener Jazz- und Blues-Tage 2011

Foto: von Dave Cook

Foto: von Dave Cook
Jeff Aug und special guest Hans Penzoldt
Der Blues ist eine Musikgattung, die – ähnlich dem Jazz – aus einem
lokal begrenzten Gebiet einen Siegeszug um den Globus angetreten
hat. Dass im Zuge der medialen Revolution des 20. Jahrhunderts auch
Musiker in verschiedenen Regionen Deutschlands von dem Virus
befallen wurden, muss niemanden mehr überraschen. Dass jedoch auch
deutsche Musiker sich vom bloßen Nachspielen befreiten, ist noch
nicht ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen. Dennoch ist das eine
mehr als erfreuliche Tatsache.
Zu den Musikern, denen dies gelang, gehört Hans Penzoldt, der
bislang so gut wie nicht in der Öffentlichkeit zugange war. Diese
bedauerliche Situation soll nun beendet werden. Denn es ist
durchaus von Bedeutung, was er zu bieten hat. Mehr noch, ein
Konzert mit Penzoldt macht schlicht Spaß und belebt die Seele.
Hans Penzoldt an den Mundharmonikas hat sich mittlerweile wahrlich
„unheimliche“ technische Fertigkeiten auf seinem Instrument
erarbeitet, das ja meist nicht ganz ernst genommen wird. Weit mehr
als landläufig üblich, wird es in seinen Händen zu einem
Soloinstrument mit einer Ausdrucksstärke, die man eher mit einem
Saxofon verbindet. Die klangliche Palette ist dank
unterschiedlicher Anblastechniken höchst variantenreich.
Klug und mit weitem Vorausblick baut Penzoldt seine Soli.
Geordert wurde Penzoldt mittlerweile von der Spencer Davis Group,
Alvin Lee(Ten Years After), Louisiana Red, Tom Rohm, Carrey Bell
und in den letzten Jahren vom australischen Gitarrenzauberer
Michael Vdelli! (und natürlich viele mehr...)
JEFF AUG und HANS PENZOLDT spielen abends in der Futterkrippe.
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The Kingfish
Mehr als 25 Jahre Bandgeschichte stehen zu Buche. Aus dem Powertrio
„No Mercy“ wurde „the Kingfish“, nachdem Frank Farian den schönen
Namen für ein debiles Popprojekt verwurstete.
Rootsrock, Rhythm´n Blues und Anverwandtes stehen auf dem Programm
des Trios, das sich nicht damit begnügt, eingetrampelte
musikalische Pfade zu beschreiten.
Wahrheiten und Halbwahrheiten aus eigener Feder plus ein paar
ausgesuchte Coverversionen werden dem Publikum um die Ohren
gehauen. Nicht zu vergessen Lebenserfahrungen, gesammelt zwischen
Beziehungs- und Bierkisten, die so außergewöhnlich sind, dass sie
nach einer außergewöhnlichen musikalischen Untermalung verlangen.
Neu im Programm, und seit kurzer Zeit auch auf CD erhältlich, eine
Hommage an Robert Johnson, die dem ewigen "Dust my broom" Gecovere
abschwört und dem Meister einen würdigen, der Zeit entsprechenden
Rahmen für seine musikalischen Perlen schafft.
Die Band spielt am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone
weitere Info´s
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twelve strings spielen am 24.09.2011 abends bei "Pades"
Die Musik von twelve strings ist eine Melange aus brillianten
Kompositionen und Arrangements in stilistischer und solistischer
Perfektion. Puristische Klänge, wohl entstanden aus allerlei
Inspirationen zwischen andalusia, tango und bolero, verleihen
twelve strings eine Authentizität fernab jeglicher Beliebigkeit.
Thomas Glatzer und Matthias Wiesenhütter spielen mit reichlich Spaß
eigene Titel, Lieder die auch nach Stunden noch nachklingen. twelve
strings ist eine akustische Wohltat voller Spannung und eine
Verführung aus exzellenter Handarbeit und ausgeklügelter Reduktion
auf das Wesentliche.
Auch außerhalb des Projektes twelve strings arbeiten Th.Glatzer und
M. Wiesenhütter künstlerisch ambitioniert, z.B. ist Th. Glatzer
seit einigen Jahren Bühnenmusiker bei Bell, Book and Candle,
während M. Wiesenhütter Theatermusik komponiert und mit zwei
eigenen Musicals, für die er mittlerweile einen Verlag gefunden
hat, auf Berliner Bühnen vertreten war.
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The Mitch Hillford Front – German Soulblues auf Weltklasseniveau
„Wo ist der Nachwuchs des Blues? Wer gibt neue Impulse? Wer
begeistert die automatisierte Welt der DJ’s und Superstars wieder
für ehrliche, handgemachte Musik?
Vielleicht bekommt Mitch die Chance, den Blues wieder aufleben zu
lassen... Das Zeug dazu hätte er jedenfalls...“ So schrieb die
Presse bereits 2004 über den damals 18-Jährigen. Mit dem Image als
„Gitarrenwunderkind“ konnte er sich nie so richtig anfreunden,
wenngleich die Gitarre im Sound der Mitch Hillford Front einen
wesentlichen Anteil ausmacht. Wichtig ist Mitch, der in den letzten
Jahren auch erfolgreich an der Reife seines Gesangs gearbeitet hat,
dass das Feeling stimmt und der Funke überspringt. Denn dann ist er
kaum noch zu bremsen... Funky Blues – das ist vielleicht die
treffendste Umschreibung eines Stils, den es eigentlich gar nicht
gibt. Doch er wird gespielt. Von Mitch Hillford und seiner Band,
die eben nicht einen Stil, sondern (wenn auch im Wesentlichen auf
der Basis des Blues) so ziemlich alles zwischen Rock und Soul
adaptiert, verarbeitet und in unvergleichlicher Art zelebriert von
einer der besten Bluesbands der deutschen Szene.
Heiwi Meier (bass), Gary Bookwood (Saxophone) und der Mannheimer
Ausnahmeschlagzeuger Wave Deckl, der schon mit so illustren
Persönlichkeiten wie den Söhnen Mannheims, Frank Itt und Peter
Wölpl arbeitete, bilden eine Rhythm Section, die rockt und rollt
und dabei nicht nur den Frontmann gut aussehen lässt, sondern
gekonnt immer wieder zu eigenen solistischen Paradestücken ansetzt.
Dabei steht die Virtuosität nicht (wie so oft) im Vordergrund,
sondern dient immer dem Groove – und das bekommt das Publikum
direkt zu spüren. Überzeugen- das können die vier Musiker. Das
haben sie auf zahlreichen Gastspielen im In-und Ausland als
Support-Act für Mitch Ryder, Inga Rumpf, Roger Cicero und als
Headliner etlicher Konzertabende und Festivals bewiesen.
Mitch, den das Fachmagazin "bluesnews" als "jungen, alten Hasen",
der dem Gros der gestandenen deutschen Bluesszene den Rang abläuft
(bluesnews 2/2006) tituliert, ist gerade auch in heimischen
Musikerkreisen als Sessionpartner und Studiomusiker bliebt. Die
Blues-Urgesteine von "Das Dritte Ohr" wollten ihn schon 2003 als
Tourmusiker verpflichen. Aber Mitch wollte lieber erst Abitur
machen...
Auch die bisher erschienene CD „trouble in mind“ (RPR 2005) ist von
Hörern und Kritikern gleichermaßen gelobt worden, vom renommierten
Bremer Weser - Kurier wurde Mitch gar zum „vielversprechendsten
Nachwuchsblueser überhaupt“ gekürt.
Bei soviel Superlativen ist es vielleicht erwähnenswert, dass der
Spaßfaktor eines Mitch Hillford- Konzertes um einiges höher liegt,
als man gemeinhin aus diesem Genre gewohnt ist. Diejenigen, die es
schon miterlebt haben, werden sich noch gut daran erinnern, allen
anderen wird wärmstens empfohlen, ebenfalls ihren „Dienst“ and der
Mitch Hillford Front anzutreten!
Die Band spielt am 24.09.2011 bei "Sotti´s
Besetzung:
Mitch Hillford: guitars, vocals
Gary Bookwood: alto+tenor saxophones
Heiwi Meier: bass
Wave Deckl: drums
Weitere Infos, Hörproben und aktuelle News unter
www.myspace.com/mitchhillfordandtheandband
www.mitchhillford.com
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Clubabend - The Juke Joint Pimps
... are gonna boogie your house down
Spielen am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone
und abends im Mais 12
Mighty Mike und T-Man spielen kompromisslosen, rauen Blues, wie er
in den späten 40ger Jahren in West-Memphis, u.a. von Joe Hill
Louis, Howlin' Wolf und Dr. Ross musiziert wurde.
Hörbar sind Einflüsse aus dem aktuellen Hillcountry Blues à la
T-Model Ford, Burnside oder Kimbrough.
Das besondere an dieser Two-Man-Band ist das Setup. E-Gitarre,
elektrisch verstärkte Mundharmonika und Gesang sowie ein
improvisiertes Cocktailschlagzeug sind die Instrumente, die
innerhalb weniger Minuten netz- stromunabhängig aufgebaut sind.
Die Juke Joint Pimps sind also die perfekte Walking Band und
bereichern jedes Festival, Strassenfest oder andere
Veranstaltungen.
Natürlich fühlen sich die beiden ebenso auf Clubbühnen zu Hause.
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Juri Artamanov Trio
Das Trio spielt am 24.09.2011 abends "Helmich"
Namensgeber dieses Swing-Trios ist der aus Moskau stammende
Jazzpianist Juri Artamonov. In seiner Heimatstadt studierte er bei
den berühmten Jazzpianisten und herausragenden Pädagogen Evgeny
Gretschischev und Prof. Igor Brill Jazzpiano, Komposition und
Arrangement. Als Pianist in den Bars und Jazzclubs der russischen
Hauptstadt sammelte er bereits als junger Mann die Erfahrungen, die
ihn nach seiner Übersiedlung in den Westen im Jahre 2000 schnell zu
einem gefragten Jazzpianisten werden ließen.
Juri Artamonov hat einerseits den virtuosen Swing eines Oscar
Peterson aufgesogen, andererseits die geschmackvolle Eleganz eines
Bill Evans. Er kann sowohl zupackend kraftvoll wie McCoy Tyner als
auch humorvoll augenzwinkernd wie Ahmand Jamal klingen. Seine
phänomenale Technik bleibt dabei immer Mittel zum Zweck, denn sie
wird geschmackvoll dosiert, immer im Sinne des "KeepSwinging".
Seine beiden Mitstreiter kennen sich bereits aus gemeinsamen
Studientagen am Conservatorium in Enschede (Niederlande): Martin
Gehrmann aus Osnabrück ist genau der Bassist, der zu Juri Artamonov
passt. Er teilt mit ihm die Begeisterung und Leidenschaft für die
Stilistik eines Oskar Peterson Trios und schafft für das virtuose
Spiel des Pianisten gerne ein solides Fundament. Dasselbe gilt für
den Münsteraner Schlagzeuger Jochen Metze. Meist mit Besen und
selten sich in den Vordergrund spielend ist er ein Garant dafür,
dass die swingende Leichtigkeit des Trios nie verloren geht.
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Sydney Ellis
Sydney Ellis beherrscht alle Arten von Blues und Classic Jazz
und Gospel.
Geboren: 1947 in Red Jacket, West Virginia, USA. Aufgewachsen in
Cleveland, Ohio, USA. Sydney Ellis hat fünf kinder und ist
siebenfache Großmutter. Sie ist jetzt zum zweitenmal verheiratet.
Ihre große Vorliebe ist das Singen und Weltreisen. Sydneys Stimme
hat diese unverwechselbaren Blues Eigenschaften, wobei all ihre
Kompositionen von ihrer afro-amerikanischen Herkunft beeinflusst
sind und so ihren unverwechselbaren einmaligen Charakter erhalten.
Schließlich entstand der “Blues” aus einer Verknüpfung von
westafrikanischen Musiktechniken, Rhythmen und über 400 jährigen
Traditionen, den kulturellen Anpassungen und Veränderungen in
Verbindung mit europäischen Musikinstrumenten.
Egal, ob es nun Blues, oder Jazz genannt wird, ob es aus New
Orleans, Chicago oder irgendwo anders herkommt, es kommt daher,
woher Sydney Ellis kommt und, sie kommt immer zurück
(Goin’ Home). Zu Sydneys Repertoire gehören Leider von über 40
verschiedenen Künstlern. Zu denen, die sie inspiriert haben,
gehören Dinah Washington, Nina Simone, Elmore James, Louis
Armstrong, Willie Dixon und Muddy Waters.
Sydney Ellis und Band spielen am 24.09.2011
abends in der Domschänke
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TOM SHAKA
Der Blues hat mit TOM SHAKA wohl einen seiner herausragenden
Vertreter. Der aus den USA stammende Veteran, sizilianischer
Abstammung, ist mittlerweile in der Europäischen Blues Szene eine
feste Größe und dort nicht mehr wegzudenken. Der virtuose,
international bekannte und hoch geschätzte Blues-Sänger, Gitarrist
und Harpspieler, der nebenbei auch Ukulele, und Mandoline
beherrscht, begann seine Karriere bereits Anfang der 70-er Jahre.
Tief inspiriert durch die Afro-Amerikanische Bluesmusik und durch
Genre-Pioniere wie Charley Patton, Robert Johnson und John Lee
Hooker, steht TOM SHAKA für authentischen und rauen Blues, der im
besten Sinne - straight from the heart - kommt. TOM SHAKA versteht
es auch neben dem traditionellen Blues, viele andere musikalische
Einflüsse in seine Darbietung einzubeziehen und zu integrieren.
Sein unerschöpfliches Repertoire umfasst hunderte von Songs, unter
dem auch Ragtime-, Jazz-, Gospel-, Soul-, Latin- und Rock´n
Roll-Elemente zu hören sind.
Die gemeinsamen Arbeiten mit Künstlern wie: Champion Jack Dupree,
Louisiana Red, Taj Mahal und natürlich David "Honeyboy" Edwards
haben den Musiker entscheidend geprägt. TOM SHAKA singt den Blues
mit einer Leidenschaft und Intensität, die unter die Haut geht. Er
liebt und lebt diese Musik und spielt sie auf eine ganz persönliche
Art und Weise, die von seinem Feeling und seiner intuitiven
Präsentation lebt. Ja, er zelebriert den Blues!
TOM SHAKA gilt als einer der hardest working Musiker überhaupt.
Schweißtreibend stampft er mit seinem Markenzeichen "linkes Bein"
den Rhythmus seiner Songs in den Boden. Durch unzählige Tourneen,
Club- und Festival Auftritte, über Jahrzehnte hinweg, ist er
mittlerweile zu einem Blues-Artist von absoluter Weltklasse
gereift, dessen musikalische Kraft und Dynamik höchste Beachtung
verdient.
Welch ausgezeichneten Ruf TOM SHAKA genießt, zeigt die Tatsache,
dass er 2005 als Ehrengast nach Chicago eingeladen wurde, um das
weltberühmte Chicago Blues Festival zusammen mit David "Honeyboy"
Edwards zu eröffnen.
In den 90-er Jahren veröffentlichte TOM SHAKA fünf CD´s bei solch
renommierten Lables wie Crosscut Records und Stumble. Anfang des
21. Jahrhunderts sind zwei weitere CD´s bei Acoustic Music Records
erschienen. Im Jahr 2003 feierte TOM SHAKA sein 30-jähriges
Bühnenjubiläum und seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass
veröffentlichte er "The Very Best Of Tom Shaka" (Stumble).
Neben seiner Solo-Arbeit tritt TOM SHAKA auch immer wieder mit
befreundeten Kollegen/innen der internationalen Szene gemeinsam
auf.
Nach einer mehrjährigen Veröffentlichungspause, ist im Herbst 2007
seine neueste CD "Deep Cut" bei Acoustic Music Records erschienen.
Shaka spieltam 24.09.2011 in der Nagelschmiede
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Paul Lindsay
Es war ein langer, schwerer Weg, bis der aus Nordirland stammende
Paul Lindsay endlich seine erste CD Honey in the Stone im Kasten
hatte. Seine Geschichte ist die, vieler Iren, die ihrem Land den
Rücken kehren, um in der Fremde ihr Glück zu suchen. Als er 15 war
verließ Paul Lindsay seine Heimatstadt Belfast. »Mein Vater war
einer dieser trinkenden, spielenden und verantwortungs-losen
»Iren«, die immer nur an sich denken. Ich hielt das einfach nicht
mehr aus.« Erfahrungen, die Paul auf Honey in the Stone Song »The
wanderer« verarbeitet hat. Danach trieb es ihn durch verschiedene
Länder - die USA, Finnland - bis er schließlich in Bremen eine neue
Bleibe fand.
Musik zu machen oder gar Songs zu schreiben, nichts lag Paul
Lindsay in dieser Zeit ferner. Seit 15 Jahren lebt er inzwischen in
der Hansestadt und hat sich zum ersten Mal in seinem Leben häuslich
eingerichtet. Ein Job als Englischlehrer sorgt für eine gewisse
finanzielle Sicherheit und das von ihm initiierte Projekt »Early
English« bringt dem Pädagogen Lindsay schnell bundesweite
Beachtung. Hinter »Early English« steht der Gedanke, Kinder im
Vorschulalter spielerisch und mit Hilfe der Musik an die englische
Sprache heranzuführen. Für Paul Lindsay Gelegenheit, sich wieder
vorsichtig seiner heimlichen Liebe, dem Songwriting zu nähern.
Musikalisch wurde Paul Lindsay von Bob Dylan und Van Morrison
geprägt. An Morrison fasziniert mich nicht so sehr seine Musik,
sondern vielmehr die Energie, Standhaftigkeit und Konsequenz, mit
der er immer wieder seinen eigenen Weg und nur seinen eigenen Weg
geht. Bob Dylan war der Grund, warum ich mit 10 Jahren eine Gitarre
haben wollte. »Ich musste unbedingt »Times They Are- A Changing«
lernen.« Inzwischen hat Paul Lindsay längst seinen eigenen Stil
gefunden. Worte und Musik verschmelzen bei ihm zu einer Einheit.
Die Band spielt am 24.09.2011 im Allerlei
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Zwo Paar Schuh
Zwo Paar Schuh bedeutet für das Publikum: Blues und Boogie Fieber,
verursacht von zwei Musikern, die ihr Handwerk verstehen. In
Konzertkritiken über das Duo ist zu lesen:
"Schäfer hat die in den Kneipen von New Orleans geformte
Piano-Spielweise zwischen Jelly Roll Morton und Pete Johnson
verinnerlicht, darüber hinaus auch bei einigen Tastenmännern des
Chicago Blues genau hingehört und ein kontrastreiches Programm auf
die Beine gestellt. So wechseln schnelle instrumentale Boogies mit
ganz langsamem Blues und auch neueren Klassikern - sogar aus dem
"Pink Panther" Thema macht er jazzigen Blues."
"Kai Liedtke, kongenialer Partner von Schäfer, spielt eines der
gefühlvollsten Tenorsaxophone der Welt. Zu einem besonderen
Ohrenschmaus geraten die jazzigen Themen, mit denen Liedtke den
stampfenden Piano-Boogie konterkariert."
Freuen Sie sich auf einen Konzertabend mit Eigenkompositionen und
Stücken von Fats Domino bis zu den Rolling Stones, präsentiert von
2 Musikern, die vor Spielfreude platzen und beim Publikum für
erhöhte Infektionsgefahr sorgen werden.
Die Band spielt am 24.09.2011 morgens in der Fußgängerzone und
abends in der La Fattoria
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COLOGNE BLUES CLUB
Der Cologne Blues Club (CBC) kommt – der Name sagt es schon – aus
Köln, der Musikmetropole am Rhein. Die Band hat vor kurzem einen
Fünf-Jahres-Vertrag beim renommierten Label ZYX Music
unterschrieben, im Februar erscheint dort ihre Debüt-CD „Our
Streets“. „Finest Groovin Blues“ nennen sie ihre Musik, was sie
damit meinen kann man auf „Our Streets“ hören: Groovender, urbaner,
songorientierter Blues, gradlinig, schnörkellos. Die Kritiker sind
sehr angetan von der CD:
„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole
Stimme, organischer
Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“
(Marcel Anders, Musikjournalist, Musikexpress, Gitarre+Bass,
Hörfunk)
Der "Cologne Blues Club" spielt am 24.09.2011 abends in der
"Bodega"
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No Lyrics
No Lyrics nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit
des Boogie Woogie und Blues der 20er und 30er Jahre.
Das Boogie Trio No Lyrics gründete sich 2007 und spielte zunächst
nur instrumentale Kompositionen aus dem Boogie und Blues Genre in
der klassischen Jazz Trio Besetzung. 2008 verstärkte sich das Trio
dann durch Gesang, um der Musik noch mehr Power zu geben und die
Bandbreite zu erweitern.
Die Band besteht aus Ulrich Zenkel (Piano, Gesang), der auf seinem
Klavier die Boogie Rhythmen gekonnt umsetzt und mit filigranen Soli
begeistert, sowie aus der Rhythmusgruppe mit Jonas Dorsch (Bass,
Gitarre) und Frank Schücker (Schlagzeug), die der Musik den
richtigen Drive gibt. Begleitet wird die Band von Susanne Möller,
die derzeit Jazzgesang studiert und das Trio mit ihrer
ausdrucksstarken, jazzigen Stimme perfekt abrundet.
Die Band spielt am 24.09.2011 abends bei "Glander´s"
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Gregor Hilden
Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des
münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten
und insgesamt 10 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er
seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international
bekannt geworden.
Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features,
wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und
belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und
elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus
Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend.
Sowohl das Feuilleton der Frankfurter Rundschau als auch das
Jazz-Podium ließen sich zu der schmeichelhaften - wenngleich
natürlich etwas unsinnigen - Formulierung hinreißen, Hilden als
einen der "wohl besten modernen Bluesgitarristen Europas" zu
bezeichnen! Hildens Spiel ist freilich nicht auf Attribute wie
"besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern
überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch
Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle
Noten besitzt.
Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seiner jüngst erschienenen CD
"Blue In Red".
Nach dem rein instrumentalen Blues-Album "Golden Voice Blues",
übernimmt auf dem neuen Werk "Blue In Red" wiederum die E-Gitarre
die Lead-Parts. Sie ist die "Stimme" der 11 Titel (davon sieben
Eigenkompositionen), die allesamt die vielfältigen stilistischen
Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz,
souligen Pop und R & B.
Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist
ungleich umfassender als noch bei dem Vorgänger-Werk. Federnde,
singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe,
knackiger Funk-Titel (wie etwa bei der George Benson bekannt
gewordene und hier neu interpretierten Nummer "Breezin´"),
atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.
Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen. Die Gastsolisten
Volker Winck am Sax, Christian Kappe an der Trompete, der Essener
Folkwang-Professor Thomas Hufschmidt am Klavier geben Stücken
jeweils weitere Farben. Und einen besonderen Eindruck hinterlässt
bei einem Titel auch der US-amerikanische Gitarrenstar Tom
Principato, der kurzerhand gemeinsam mit Hilden ein Stück schrieb
und in lässiger Jam-Manier im münsterischen Studio einspielte. Das
Ergebnis ist ein fesselndes "Gitarrenduell" der beiden
Saitenzauberer, bei dem allerdings keiner der beiden
"niedergespielt" werden sollte. Freundschaftlich werden hier in
"Trading Time" die Blueslicks ausgetauscht. Ein Stück, welches
augenblicklich für gute Laune sorgt - und dieser Eindruck ist
kennzeichnend für das komplette Album.
Gitarrenfreaks werden überdies Freude an dem verwendeten Equipment
haben:
Verschiedene Vintage Gitarren kamen hier zum Einsatz wie auch ein
extrem seltener und begehrter Dumble Overdrive Special Amp bei
sämtlichen Soli.
Die Gregor Hilden Band: Gregor Hilden, git., Thomas Hufschmidt;
keys; Jochen Welle, dr. und Sascha Oeing, b.
Die Gregor Hilden Band spielt am 24.09.2011 abends in der "Alten
Kornbrennerei"
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GREEN & SILVER
Die Hits des Soul, Jazz und Blues, das ist die große Leidenschaft
des Duos "Silver and Green". Hier verschmelzen Rhythmus, Harmonien,
Spielfreude und musikalisches Können zu einer beeindruckenden
Einheit.
Ob langsam oder schnell, kraftvoll oder entspannt, laut oder leise:
Immer ist es intensiv und auf dem Punkt. Garant für eine
harmonische Atmosphäre.
Künstlerische Klasse kann man leichten Herzens versprechen, wenn
Jazzgesang an der Münchener Jazz-School studiert und schon für
Weltstars wie Bette Midler gesungen wurde.
Fundierte Ausbildung, professionelle Erfahrung und das so wichtige
Gefühl für den jeweiligen Anlass zeichnen die Beiden aus und
garantiert Ihnen einen gelungenen Event.
Die Gruppe spielt am 24.09.2011 abends im "Max"
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Dave Goodman & Steve Baker – special guest Martin Röttger
„Das Konzert von Baker, Goodman & Röttger war ein musikalisches
Feuerwerk dreier wahrer Meister.“ Bluesnews 10/2010 Mit
Saitenkünstler Dave Goodman, Mundharmonika-Maestro Steve Baker und
Groove-Meister Martin Röttger treffen sich drei Ausnahmemusiker der
Blues- und Roots-Szene, die
allesamt den wohlverdienten Ruf genießen, sowohl exzellente
Instrumentalisten als auch beseelte Performer zu sein. Ihr
gemeinsames musikalisches Spektrum reflektiert die
breitgefächerte musikalische Erfahrung der Akteure und reicht von
filigränen Balladen zu rockenden Bluesnummern, melancholischen,
jazzangehauchten Songs à la Tom Waits zu
reissenden Ausflügen ins Bluegrass.
Die Band spielt abends am 24.09.2011 im Portofino
weitere Info´s
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