Die Bands der Verdener Jazz- und Blues-Tage 2014

Die Termine findet Ihr  im Veranstaltungskalender unter Termine & Orte.

Brian Auger´s Oblivion Express feat.Alex Ligertwood

Alex Ligertwood (li.) und Brian Auger (re.)
Alex Ligertwood (li.) und Brian Auger (re.)

„Brian Auger (* 18. Juli 1939 in London) ist ein britischer Jazz- und Rockorganist. Auger ist einer der bedeutendsten Fusionsorganisten der populären Musik. Sein Hauptinstrument ist die Hammond-Orgel B3, die er nicht wie üblich über ein Leslie-Kabinett spielt, sondern direkt verstärkt und mit Einsatz des C3-Vibratos benutzt; daneben spielt er Fender Rhodes E-Piano (oder entsprechende Sounds), Piano und Synthesizer. Schon früh erhielt er Klavierunterricht. 1962 formierte er sein Brian Auger Trio mit Rick Laird und Schlagzeuger Phil Kinorra als zunächst reine Jazzcombo. 1965 gründete er zusammen mit Rod Stewart, Julie Driscoll und John Baldry die Gruppe The Steampacket. Nachdem Rod Stewart und John Baldry die Gruppe verlassen hatten, gründete Auger mit Julie Driscoll die Gruppe Trinity. In dieser Besetzung hatte die Band mehrere Single-Hits (Road ToCairo, This Wheel's on Fire, Season Of The Witch) und brachte das viel beachtete Doppelalbum „Streetnoise“ (1969) heraus.achdem Driscoll 1969 Trinity verließ, besetzte Auger die Gruppe um (mit Gary Boyle), doch konnte er nicht mehr an die Erfolge der späten 1960er Jahre anknüpfen und löste Trinity 1970 auf. Auch mit seiner anschließend gegründeten Band Oblivion Express hatte Auger zunächst keinen übermäßigen Erfolg. Seit dem Album „CloserToIt“ (1973), das es in die Charts schaffte, festigte sich der Gruppenstil zu einer groove-betonten Mischung aus rhythmischen Elementen des R&B und Funk und harmonischen und melodischen Elementen des Jazz. Brian Auger trat auch mit Klaus Doldinger, Alexis Korner, Pete York, Eric Burdon und anderen Größen der populären Musik auf. 1974 zog Auger in die USA, wo er weiter Alben aufnahm. In den USA bekam er wieder Kontakt zu Julie Tippetts-Driscoll. Mit ihr nahm Auger 1977 das Album „Encore“ auf. Die Washington Post schrieb: „Dieses Album ist ein unentbehrlicher Bestandteil einer jeden Jazz-Fusion-Bibliothek!“. 1981 spielte er zusammen mit Chris Farlowe, Pete York und John C. Marshall das Album "Olympic Rock & Blues Circus" ein. Dieses Album wurde im Direktschnitt-Verfahren (directtodisk) aufgenommen. 1985 beteiligte er sich an einer Neuauflage der Spencer Davis Group. Im gleichen Jahr erschien das Album Steaming, das Auger in Freiburg mit Colin Hodgkinson und Pete York aufgenommen hatte. 1989 war er als musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist für die dritte Staffel der Fernsehserie „Super Drumming“ tätig. Ab 1990 ging Auger mit Eric Burdon auf Tour. Bis ins vorgerückte Alter gibt er, inzwischen mit Sohn Karma am Schlagzeug und Tochter Savannah Grace als Sängerin in seiner Band Oblivion Express (zunächst zur Unterscheidung von der alten Band auch „New Oblivion“ genannt), Konzerte und veröffentlicht CDs. Die neu gegründete Band hat inzwischen mehrere Alben herausgebracht und ist mehrfach in den USA und Europa getourt.“ Aus Wikipedia. Mit über 20 Alben und langjähriger Zusammenarbeit mit RCA und Warner Bros., brachte es Brian Auger zu Grammy Nominierungen, 10 Top 100 Platzierungen in den US Billboard Charts, einer #1 Single und nicht zuletzt den Titel als "Godfather ofAcid Jazz". In seinen Projekten spielte er unter anderem mit Eric Burdon, Rod Stewart, Long John Baldry, Julie Driscoll und sogar Jimi Hendrix. Außerdem ist er auf Platten von Künstlern wie the Yardbirds, Eric Clapton, Van Morrison, Eric Burdon und Down to the Bone zu hören.

Alex Ligertwood's Stimme ist der ganzen Welt als Stimme von Santana bekannt! 16 Jahre tourte der schottische Rocksänger mit Carlos Santana und spielte mehrere Alben mit ihm ein (die allesamt Top-40 Hits wurden). Bereits davor, in den 60ern, spielte Alex Ligertwood mit Jeff Beck und Maggie Bell in deren Band; - und schon in den 70ern für mehrere Jahre mit Brian Auger's Oblivion Express!!!

 

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Backyard Devils

Folk und Blues – das ist das Thema der “Backyard Devils”, die seit ihrer Gründung, im Jahr 2011, das Publikum mit Spielfreude, Witz und Tiefgang zu begeistern wissen. Markenzeichen der “Backyard Devils” ist der Minimalismus, mit dem die Musik immer wieder verblüffend dargestellt wird. Wer kann schon von sich behaupten, mit sechs Saiten und einer Mundharmonika auszukommen. André Heuer hat über die Jahre einen eigenen Gitarrenstil entwickelt, der von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien geprägt ist. Sein swingender Groove, der mühelos die übliche Rhythmusgruppe von Bass und Schlagzeug ersetzt ist bei näherem Zuhören komplex und vielschichtig. Axel Rosenbaum entdeckte in früher Jugend die Harmonika für sich und beschäftigt sich seitdem intensiv mit den vielen Facetten dieses Instrumentes. Die Erfahrung der „Devils“, in Verbindung mit ihrem Enthusiasmus für die Musik, produziert einen eigenständigen Stil, der jederzeit hör- und fühlbar ist.

 

André Heuer:        Vocals, National Guitars, Foot Stomp

Axel Rosenbaum:  Harmonicas

 

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Boogielicious

Boogielicious gehört zu den ganz wenigen jungen europäischen Boogie Woogie und Blues Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur vier Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album „Boogielicious“ von Eeco Rijken Rapp (p,voc) und David Herzel (dr) noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (Pressestimmen: "Mühelos, schwerelos, einfach wunderbar!"), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit den folgenden Alben die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound diesmal sogar mit Mundharmonika, durch Bertram Becher noch homogener geworden war. Die Live-Auftritte gerieten zu umjubelten Highlights der Konzertsaison und das Unternehmen "Boogielicious" bekam auch international eine neue Dimension. Neben erfolgreichen Konzerten in Deutschland konnte das Trio auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und der Schweiz weitere Fans gewinnen. Mittlerweile ist Boogielicious zu einem der führenden europäischen Boogie Woogie Trios herangereift: Rein akustisch mit einem unverfälschten grundehrlichen runden und harmonischen Sound. Die Eingängigkeit ihres Repertoires ist bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen geraten, welches Hörerschichten weit über den Boogie Woogie und Blues hinaus erschlossen hat. Der ganz eigene Boogielicious Sound lockt auch wieder viele junge Fans zu den Konzerten. Kurz gesagt, wie der Name schon andeutet: Köstlicher Boogie Woogie und mehr!!!

 

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Downbeatclub

HAMMOND.JAZZ.FUNK

 

Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotischeWeise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an underschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendesZusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nachstilistischen Vorgängern fallen einem zunächst "Medeski Martin and Wood" und "John Scofield"ein, dann aber auch der psychedelic Rock von "Pink Floyd" und "Deep Purple".


"leidenschaftliches Spiel, das seinesgleichen sucht.", Jazzpodium

"Ein bemerkenswertes Ensemble. - Äußerst kreatives Jazztrio.", Rhein Main Presse

"Atemberaubend gut", DNN "

"...nicht nur für Jazzliebhaber interessant.", adrem


Jochen Aldinger – Hammondorgel
Der 1973 in Stuttgart geborene Jazzpianist, Hammondorganist und Komponist konzertiert aktuell neben "Downbeatclub“ mit
"Goetheallee", "aldimenz" und der "Lena Sundermeyer Band". Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, u.a. nach Paris und
London. Jochen Aldinger produzierte mehrere Musikbeiträge für den MDR. Seit 2004 ist er Dozent für Klavier, Korrepetition und
Musiktheorie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. In seinem Spiel finden sich Einflüsse aus seiner
Studienzeit am "Berklee College of Music" in Boston, der "Folkwang Hochschule der Künste", Essen, sowie der Dresdner
Musikhochschule. Für sein Spiel und seine Kompositionen wurde er mehrfach im In- und Ausland mit Preisen ausgezeichnet. 2012
gründete er gemeinsam mit dem New Yorker Gitarristen Oscar Penas die Kunstplattform "art.room.1". Jochen Aldinger ist zudem
Träger des ersten deutschen Hammondorgel Diploms. Ein feines Gespür für Strukturen und Stimmengewichtung und ein
besonderer Sinn für Melodik charakterisieren diesen eigenständigen und innovativen Klangästheten. (www.jochenaldinger.de)

Konni Behrendt – Gitarre
Der Gitarrist und Komponist Konni Behrendt studierte an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Er spielt in
verschiedensten Formationen, denen er vor allem durch seine stilistische und klangliche Vielfalt eine eigene Note verleiht. Ob Jazz,
Rock, Pop oder frei improvisierte Musik, aus allen Genres schöpft der gebürtige Magdeburger die Zutaten seiner sublimen
Klangwelt. Auch als Komponist gibt es für ihn keine Grenzen und Gesetze, 2010 wurde eines seiner Werke mit dem 1. Preis des
Kompositionswettbewerbs der Hochschule für Musik Dresden ausgezeichnet.

Matthias Macht - Schlagzeug
Seit 1984 spielte Matthias Macht auf ca. 20 CDs und 500 Konzerten mit "Tijuana mon amour broadcasting inc.", "Hegner", "Pawella
ice", „TheRealMondayNightLongIslandIceTea JazzfanaticsOrchestra", "Chris Whitley" und "Paul Sprawl". Er studierte Schlagzeug bei
Jazzlegende Günter "Baby" Sommer an der Musikhochschule "Carl Maria von Weber" in Dresden. Matthias Macht ist ein
Schlagzeuger mit außergewöhnlichem Ausdruck, Soundvielfalt und Kreativität. In seinem unverwechselbaren Stil verbindet er
Elemente aus Jazz, Drum&Bass, Funk und FreeJazz.

 

 

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Duketown Dogs

Der Blues von Duketown Dogs kann am besten beschrieben werden als eine Mischung aus Blues und Big Rock.

Duketown Dogs spielt eigene Werke und die besseren Covers von unter anderem Willie Dixon, The Palladins, Johnny Winter und Freddie King. Duketown Dogs spielen ihren Blues ausserhalb angegebener Grenzen. Live haben Duketown Dogs eine ausgezeichnete Reputation. Passion und Anregung sorgen für eine einzigartige Atmosphaere zwischen Band und Publikum. Duketown Dogs teilten das Podium unter anderem mit Julian Sas, Flavium, Jesus Volt und dem Amerikanischen Gitarristen Marc Reece.

Auch auf Festivals machten Duketown Dogs von sich selbst reden. Duketown Dogs spielten unter anderem auf: "Roots & Blues Festival", "Texel Blues Festival", "Zilst Blues Festival" und "De Koninck Blues Festival".

Im Oktober 2010 haben die Duketown Dogs ihre offizielle Debuet-CD "Chasing Tail" herausgebracht, unter der deutschen Gesellschaft BSC Music. Die Medien über "Chasing Tail": Duketown Dogs haben echt eine herrliche CD auf den Markt gebracht, dessen Anschaffung die Mühe sicher wert ist (Bluesmagazine). Diese CD kann sich am internationalen Kraftfeld messen und ist eine Bereicherung für die niederländische Bluesszene. Also - kaufen! (Dirk Rooster - Zaanradio) Nach einer Veröffentlichung von nur drei Monaten erreicht das Album den 5. Platz als bestes niederländisches Bluesalbum 2010 (Dutch Blues foundation). Unter dem Namen Junkyard Dogs brachte man in 2007 die CD "Snakehat" heraus. Dieses Tribute zu der Blues CD ist gleichermaßen hervorragend rezensiert.Die Medien über "Snakehat": Wahnsinnig lecker ... klasse Blues aus den Niederlanden (Bol.com)... eine von den besseren Bluesplatten aus eigenem Land (Erwin Z - Velvet Music) Blues mit Biss ... und das ist es auch (Greenheart Music) Duketown Dogs sind:
Duke - Gesang, Bas van den Booren - Gitarre, Peter van der Sluys - Schlagzeug, John Reuser - Bassgitarre

 

 

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Lothar Krist B3

B3 - für Kenner ist es das Kürzel für die legendäre Hammond Orgel, die zuerst den amerikanischen Gospelsongs und bald darauf den Blues-, Soul- und Jazzbands den echten Sound verlieh. Lebendiger Swing und Groove, persönlicher Ausdruck, ehrliche, handgemachte Musik, das ist das Credo des Trios mit Lothar Krist, Saxophone, René Rooimans, Hammond B3 und Timo Warnecke, Drums. Lothar Krist, Leiter und Leadsaxophonist der Hannover Big Band, fand mit René Rooimans einen Organisten, der mit seinem Fußbassspiel manchen E - Bassisten vor Neid erblassen lässt und mit seinen satten Akkorden und vielschichtigen Klangfarben die Power einer ganzen Big Band entfaltet. Drummer Timo Warnecke, seines Zeichens studierter Schlagzeuger, ist schon der Turbo-Drive in der Hannover Big Band und zieht bei B3 alle Register seines Könnens. In der Tradition des Masterof Hammond Organ, Jimmy Smith, spielt LOTHAR KRIST B3 die Jazzhits aus fünf Jahrzehnten und Eigenkompositionen von Sweet bis Hot in frischen, zeitgemäßen Arrangements. LOTHAR KRIST B3 - die kleinste Big Band der Welt spielt relaxten Swing der 30er, rasanten Bebop der 40er, bluesigen Hard Bop der 50er, erdige Worksongs, groovenden Soul, sexy Latin Sounds, Eigenkompositionen und die berühmten Melodien des Great American Songbooks in frischen Arrangements, mit neuen Ideen und viel Liebe zu stilechten Details. Leichtfüßige Basslinien und satte Akkorde der Hammond Orgel B3 mit einem Leslie Sound, der unter die Haut geht, pulsierende Beats der Drums und ausdrucksstarke Themen des Saxophons legen das Fundament für ungebremste Spielfreude und kreative Soli. Lothar Krist, Leiter und Leadsaxophonist der Hannover Big Band, fand mit René Rooimans einen Organisten, der mit seinem Fußbassspiel manchen E-Bassisten vor Neid erblassen lässt und mit seinen satten Akkorden und vielschichtigen Klangfarben die Power einer ganzen Big Band entfaltet. Drummer Timo Warnecke, seines Zeichens studierter Schlagzeuger, ist schon der Turbo-Drive in der Hannover Big Band und zieht bei B3 alle Register seines Könnens. In der Tradition des Masterof Hammond Organ, Jimmy Smith, spielt LOTHAR KRIST B3 die Jazzhits aus fünf Jahrzehnten und Eigenkompositionen von Sweet bis Hot in frischen, zeitgemäßen Arrangements.

 

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Krissy Matthews

Er ist halb Brite, halb Norweger und in Sachen Blues schon lange kein Wunderkind mehr – der am 25. Mai 1992 geborene Krissy Matthews wird zum vierten Mal das Verdener Publikum begeistern. 2007 noch als 14-jähriger machte er als Vorgruppe dem Hauptact Robben Ford ernsthafte Konkurrenz, im Frühjahr 2010 platzte die Kornbrennerei aus allen Nähten. Nun also auf ein Neues!

Mehr als ein klassisch besetztes Trio braucht es nicht, um die Besucher seiner Konzerte zu elektrifizieren. Gemeinsam mit Vater Keith am Bass und Schlagzeuger Chris Sharley bringt das 20 jährige Ausnahmetalent den Blues in allen seinen Facetten rüber. Die Gäste merken es schnell: Da steht trotz seines jugendlichen Alters ein wahrhaft großer Könner auf der Bühne.

Krissy Matthews versteht es, den Blues so zu spielen, wie man ihn sonst nur von gestandenen Musikern zu hören bekommt. Ob „Voodoo Child” von Jimi Hendrix oder „Killing Floor”, das Stück des amerikanischen Blues-Gitarristen Howlin Wolf, das als eines der einflussreichsten Blues-Songs aller Zeiten bezeichnet wird – Krissy Metthews hat sie alle in seinem Repertoire. Dazu noch ein Bündel Eigenkompositionen, die der zwischen Norwegen und England hin und her pendelnde Musiker vorstellt.

Langsam und schnell, leise und laut, sauber und dreckig, rund und kantig hallen die (schlicht und ergreifend einfach perfekt) gespielten Stücke durch die Auftrittsorte.

Der junge Gitarrist, der bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne stand, der mit acht die erste „Elektrische” in die Hand nahm und mit zehn begann, eigene Lieder zu schreiben, tut bei seinen Auftritten nicht so, als sei er ein „alter Künstler”. Jedoch hat er den Blues bereits genau so im Blut wie seine musikalischen Vorbilder. Gleichwohl ist seine Musik erfrischend jung, aber dabei immer wunderbar bluesig. Sie kann heftig poltern, sanft schmeicheln, wild treiben oder auch vertrackt tönen – stets kraftvoll, melodisch und intensiv.

Mit seiner harten, lauten und ungemein schnellen Art des Gitarrenspiels ist der junge Musiker von den britischen Inseln sicherlich auf dem besten Weg, bereits zu Anfang seiner bestimmt noch weiter nach oben führenden Karriere zum Inbegriff des Blues-Rock schlechthin zu werden.


Weitere Infos zur Band findet ihr hier: www.krissymatthews.com

 

Marco Marchi & The Mojo Workers

Musik aus der Zeit, als Alkohol aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte. Charlie Chaplin hatte noch Löcher in den Schuhen und der Hot Jazz bestimmte den Rhythmus. Die musikalischen Perlen des  frühen Blues und Jazz wurden vom Mailänder Gitarristen Marco Marchi und seinen MojoWorkers behutsam abgestaubt und entfalten wieder die ursprüngliche und packende Energie der Musik von Robert Johnson, Big Bill Broonzy, Blind Blake und anderen Legenden der ersten World-Music, Blues und Jazz. Mit zahlreichen eigenen Songs von Marco Marchi wird das Repertoire dauernd aktualisiert. Das ist handgemachte Musik für Genießer/innen auf akustischen Originalinstrumenten. Ein Spaß für Augen und Ohren und ohne große Verstärker!Seit den ersten Konzerten im Herbst 2009 erzielt die Band europaweit wachsende Erfolge beim Publikum und der Fachpresse, wo sie „eine der großen Versprechungen des akustischen Blues“ genannt wurde. Die Band bewies ihre Klasse auf den großen Festivals der Schweiz (Ascona, Bellinzona, Magic Blues, Sierre Blues Festival, Geneva Blues Summit) und inzwischen auch international. 2011 waren sie Sieger des „International Swiss Blues Challenge“ und reisten zum International Blues Challenge in Memphis/USA. Detlev Hoegen – Direktor des renomierten Labels Cross Cut Records aus Bremen - hat die CD von Marco Marchi&theMojoWorkers Listen tomy Soul umgehend in den prestigeträchtigen Katalog des Stammhauses Bear Family Records aufgenommen. Die Musikpresse schrieb: „Der zeitgenössische Blues wird zur Zeit immer lauter und aufdringlicher, Marco Marchi&theMojoWorkers wählen hingegen bewusst die Straße der Klasse, der Eleganz und der Sorgfalt.“ Die feine Musik von Marco Marchi&theMojoWorkers, ermöglicht ein Eintauchen in die Gefühle und Stimmungen des alten Blues und Pre-War-Jazz. Es ist jedoch nicht eine nostalgische Reminiszenz an die vergangenen Tage, sondern eine Wiederentdeckung der ursprünglichen Frische und Kraft der akustischen Musik. Nicht mit großer Lautstärke aus der Steckdose und weiteren elektronischen Spielereien, sondern mit Finesse, Eleganz und Spielfreude verstehen es Marco Marchi&theMojoWorkers die Gediegenheit dieser Musik dem Publikum näher zu bringen und hier liegt die wirkliche Stärke des Quartett aus dem tiefen Süden der Schweiz.

 

Die Musiker:

Marco Marchi (sprich: Marki): Steelguitar + Vocals

Fabio Bianchi: Tuba

Claudio Egli: Bluesharp

Tobi Stiftner: Drums und Washboard

 

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Memo Gonzalez & Rainer Achterholt

Memo Gonzales, Foto von Marco Van Rooijen
Memo Gonzales, Foto von Marco Van Rooijen
Rainer Achterholt
Rainer Achterholt

Memo Gonzalez & Rainer Achterholt sind seit 1995 in verschiedenen Besetzungen mit ihrer schweißtreibenden Mischung aus Blues, Swing und Rock’n’Roll europaweit unterwegs. Das Duo mit dem aus Dallas/Tx. stammenden Frontmann und dem Münsteraner Gitarristen überzeugt durch authentischen Blues - vorgetragen von zwei international anerkannten Vertretern dieses Genres.

„Memo Gonzalez starke Stimme und seine heulende Harmonica, treiben jeden einzelnen Song an“, bescheinigt Blues Beat in Spanien, während die deutsche Rheinpfalz „vor einem Blues-Beben der Stärke 7,2 warnt.“ „Er legt jedes Gramm seiner ca. 300 Pfund Lebendgewicht in jeden Ton seines Vortrags“, attestiert der German Blues Circle. „Dieser Mann glaubt nicht nur, an das was er herausruft, Memo Gonzalez ist auch in der Lage den Rest der Welt von seiner Musik zu überzeugen. There’s power in the Blues.“                                                                                                                                                     

Rainer Achterholt (Gitarre): Studium der klassischen Gitarre an der Musikhochschule Münster, 198o-199o Lehrer an der Musikschule Münster. Seit 1988 Mitglied der Blues Mafia und oft gebuchter Gastgitarrist bei den Tourneen internationalen Bluesgrößen, außerdem Gitarrist in verschiedenen Jazzformationen. Rainer spielt er eine herausragende Bluesgitarre, ebenso ist er in allen Arten des Jazz zu Hause !

Presse: (Auszug)

„Memo Gonzalez, einer von denen, die diese prickelnde Erotik leidenschaftlicher Rock’n’Roll-Gesänge in ihrer Stimme  haben.“ Detmolder Zeitung, Deutschland

„Wenn Memo Gonzalez singt, dass er die Frauen und das Geld liebt, muss man es ihm einfach glauben.   Er  beherrscht die Bühne, sowohl körperlich als auch mit seiner kraftvollen Stimme.“ AZ Kempten, Deutschland

Pee Dee River

Pee Dee River - in Verden ohne Bläser,  nur zu viert
Pee Dee River - in Verden ohne Bläser, nur zu viert

Und es kam die Zeit da zogen die schwarzen Musikern mit Ihren Gitarren in die Städte des Nordens. Sie verstärkten ihre Instrumente und wollten vor allem eins: "Spaß, Spaß und nochmals Spaß". Genau so wie Pee Dee River. Was soll man schon sagen über eine Blues Band die seit über zehn Jahren durch die Clubs und Festivals in Deutschland und Europa tourt und bei ihren Konzerten oft erst spät in der Nacht von der Bühne gelassen wird. Der Blues ist Live Musik und genau dieser haben sich die Musiker von Pee Dee River verschrieben. Wenn Blues "Junior" Röders seine Geschichten aus dreißig Jahren Bluestour erzählt, wenn Clemens Warlimont über Minuten seine Keyboards und Orgeln zum glühen bringt, dann merkt man vor allem, dass es den Musikern ernst ist. Ernst mit der Musik und mit der Lust diese zu genießen. So kommen die Soli auf der Gitarre von Albert Lüdtke so authentisch wie der Rhythmus des Drummers Arnas Vonzouelas - The Blues Is All Right singt das Publikum gerne mit. Auch wenn alle weiß und norddeutsch daherkommen und der Gesang nicht so tief wie bei B.B. King oder Buddy Guy klingt, erlebt man doch, dass es möglich ist, den Blues in Deutschland zu leben. Dafür steht die Band und deswegen macht es Spaß dort dabei zu sein.

In Verden tritt die Band zu viert, ohne Bläser auf.

 

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Phishbacher Acoustic Trio

Walter Fischbacher studierte in Wien von 1985 - 90 Klassisches Piano und 1990 -'94 Jazzpiano und Komposition. 1994 verlegte er seinen Wohnsitz nach New York, wo er neben seiner Arbeit als Musiker ein eigenes Tonstudio leitet und sein Bandprojekt “Phishbacher” vorantreibt. Walter Fischbacher bringt seinen enormen musikalischen Hintergrund, der sich vom klassischen Klavierrepertoire bis zur Musik von Jazz Größen wie Herbie Hancock und ChickCorea erstreckt, in sein Klavierspiel und seine Kompositionen ein.ie 2012 erschienene CD "Journey toTurtleland!" (Jazzsick) des New Yorker Pianisten und Keyboarders Walter Fischbacher wurde international von der Fachpresse als "inspired" und "super funky" bezeichnet. Fischbacher, der mit Jazzgrössen wie Randy Brecker, George Garzone, Ingrid Jensen, Wolfgang Muthspiel, Chico Freeman, Tim Lefebvre, Joel Rosenblatt und dem Vienna Art Orchestra gearbeitet hat, stammt ursprünglich aus Österreich. Goran Vujicist am 07.12.1982 in Loznica, Serbien geboren. Erstudiert an der Folkwang Hochschule in Essen E-Bass. Er war der Bassist des europaweit bekannten und sehr erfolgreichen Top-Act LAFEE, der dreifachen Echogewinnerin. Ausserdem spielt er in zahlreichen Jazz- und Rockformationen und arbeitet als Session- und Studiobassist, u.a.mit Phishbacher New York Electric Trio, Zlatko Manojlovic aka Zed Mitchell, Ricky Garcia, Alex De Macedo. Der 1977 in Düsseldorf geborene Schlagzeuger Ulf Stricker studierte von 1997-2001 Jazzschlagzeug in Arnheim/NL und ist seitdem als Freelancersowohl im Jazz, als auch im Popbereich unterwegs. Dabei arbeitete er bisher mit so unterschiedlichen Leuten wie Bob Mintzer, Frank McComb, NippyNoya, Walter und Axel Fischbacher ebenso wie Loona, Kelly Clarkson, Delta Goodrem oder Alexander Klaws zusammen.

 

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Saxotones Jazz Quintett

Der Name Saxotones bringt zum Ausdruck, dass der besondere Sound der Band wesentlich von der eher seltene Kombination von Tenor- und Bariton- Saxophon geprägt wird. Der kraftvolle Sound wird unterstützt von einer swingenden Rhythmusgruppe aus Klavier, Bass und Schlagzeug. Eine weitere, frische Klangfarbe bringt die Band in der Kombination Bariton- und Altsaxophon ins Spiel. Die Musik wird mit großer Spielfreude vorgetragen, die sich rasch auf das Publikum überträgt. Die informativen und unterhaltsamen Kommentare zwischen den Musikstücken runden das Bild ab. Stilistisch bewegt sich die Musik innerhalb des klassischen Modern Jazz zwischen Bop, Cool und Latin. Das Repertoire besteht überwiegend aus Stücken der 40er bis 60er Jahre, u.a. von Dizzy Gillespie, Miles Davis, Charlie Parker, Horace Silver, Carlos Jobim und Joe Henderson. Bei der Besetzungsvariante Bariton/Alt bilden Kompositionen von Gerry Mulligan einen wichtigen Schwerpunkt. Es sind aber auch alte Bekannte aus dem Fundus des 'Great American Songbook' dabei, die von den Musikern mit individuellem Sound und großer Spielfreude präsentiert werden. Die Band gewann beim SummerJazz Festival Pinneberg 2011 den 1. Preis in der Kategorie Mainstream und bietet ein abwechslungsreiches, lebendiges und mitreißendes Programm.Die Besetzung: Max Herr (bs), Karsten Ettling (ts, as), Leonid Volsky (p), Joachim Gerth (b), Till Pape (dr)

 

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The Stonehearts

The Stone Hearts sind eine Drei- Gitarren- Band, die Pop Songs noch immer spielt wie sie von den „Roaring Sixties“ an die Welt eroberten. Während sie den Geist dieser Zeit mit ihren Auftritten respektieren, versuchen die Stone Hearts das Song- Format weiter zu entwickeln. Sie spielen rhythmische Musik in einer Vielfalt von Stil - Richtungen, vom klassischen Blues eines Robert Johnson über die süße Ironie der Kinks bis zum bahnbrechenden Country Rock der Allmann Brothers.Die Stone Hearts ziehen ihr Material aus drei eigenen Alben sowie aus der Würdigung klassischer Hits der letzten fünfzig Jahre.

 

Die Stone Hearts sind:

Steve Collins: der musikalische Kopf des Trios, Singer/ Songwriter und nebenbei auch ein passionierter Bildhauer
Leo Collins:    Steves Sohn und Sologitarrist, großer Fan von Hendrix und Clapton aber auch immer offen für neue „ experiences“ 
Gerhard Boller: musikalischer „Oldtimer“ mit engen Verbindungen zu Verden, sorgt für den Rhythmus – auch mit Bongo und Drums

Tom Shaka

Tom Shaka (Nachname eigentl.: Sciacca, * 9. April 1953 in Middletown, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Bluesmusiker italienischer Herkunft. Im 11. Lebensjahr erlernte Shaka das Gitarrespielen, in seinen Jugendjahren tingelte er durch die USA, bis es ihn 1976 dann nach Europa verschlug. Zuerst arbeitete er in Amsterdam, später in London als Profimusiker. Unter anderem war er als Hausmusiker in Amsterdams Rotlichtviertel tätig, wo er viel Erfahrung in der europäischen Jazz- und Bluesszene sammeln konnte. 1977 kam er nach Hamburg und wurde durch Auftritte in der Kult- und Kulturkneipe Onkel Pö, einer legendären Hamburger Institution der 1970er Jahre, bekannt. Heute lebt er in der Lüneburger Heide südlich von Hamburg. Der Blues hat mit TOM SHAKA wohl einen seiner herausragenden Vertreter. Der aus den USA stammende Veteran, sizilianischer Abstammung, ist mittlerweile in der Europäischen Blues Szene eine feste Größe und dort nicht mehr wegzudenken. Der virtuose, international bekannte und hoch geschätzte Blues-Sänger, Gitarrist und Harpspieler, der nebenbei auch Ukulele, und Mandoline beherrscht, begann seine Karriere bereits Anfang der 70-er Jahre. Tief inspiriert durch die Afro-Amerikanische Bluesmusik und durch Genre-Pioniere wie Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker, steht TOM SHAKA für authentischen und rauen Blues, der im besten Sinne - straightfromtheheart - kommt. TOM SHAKA versteht es auch neben dem traditionellen Blues, viele andere musikalische Einflüsse in seine Darbietung einzubeziehen und zu integrieren. Sein unerschöpfliches Repertoire umfasst hunderte von Songs, unter dem auch Ragtime-, Jazz-, Gospel-, Soul-, Latin- und Rock´n Roll-Elemente zu hören sind. Die gemeinsamen Arbeiten mit Künstlern wie: Champion Jack Dupree, Louisiana Red, TajMahal und natürlich David "Honeyboy" Edwards haben den Musiker entscheidend geprägt. TOM SHAKA singt den Blues mit einer Leidenschaft und Intensität, die unter die Haut geht. Er liebt und lebt diese Musik und spielt sie auf eine ganz persönliche Art und Weise, die von seinem Feeling und seiner intuitiven Präsentation lebt. Ja, er zelebriert den Blues! TOM SHAKA gilt als einer der hardestworking Musiker überhaupt. Schweißtreibend stampft er mit seinem Markenzeichen "linkes Bein" den Rhythmus seiner Songs in den Boden. Durch unzählige Tourneen, Club- und Festival Auftritte, über Jahrzehnte hinweg, ist er mittlerweile zu einem Blues-Artist von absoluter Weltklasse gereift, dessen musikalische Kraft und Dynamik höchste Beachtung verdient. Welch ausgezeichneten Ruf TOM SHAKA genießt, zeigt die Tatsache, dass er 2005 als Ehrengast nach Chicago eingeladen wurde, um das weltberühmte Chicago Blues Festival zusammen mit David "Honeyboy" Edwards zu eröffnen. In den 90-er Jahren veröffentlichte TOM SHAKA fünf CD´s bei solch renommierten Lables wie Crosscut Records und Stumble. Anfang des 21. Jahrhunderts sind zwei weitere CD´s bei Acoustic Music Records erschienen. Im Jahr 2003 feierte TOM SHAKA sein 30-jähriges Bühnenjubiläum und seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte er "The Very Best Of Tom Shaka" (Stumble). Neben seiner Solo-Arbeit tritt TOM SHAKA auch immer wieder mit befreundeten Kollegen/innen der internationalen Szene gemeinsam auf.

 

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Curtis Stigers mit Band

„A Rockin´ Jazzman“ – New York Times

“An artist of genuine class and laconic charm” – The Guardian

 

Mit neuer CD und einem Hoch auf die Liebe auf Tournee Der Sänger, Saxophonist und Songwriter Curtis Stigers führt seit über zwanzig Jahren eine erfolgreiche Karriere jenseits allen Schubladendenkens! Er hat schon so viel gemacht vom Progressive-Rock bis zur Country Musik, bevor er zum Jazz kam. Er tourte mit Popgrößen wie Eric Clapton, Elton John, Prince und den Allman Brothers, in den 1990ern gelangen ihm Welthits wie „I Wonder Why“, „Never Saw a Miracle“ oder „You´re all that matters to me“, die schon zu echten Klassikern im Genre Popballaden geworden sind. In Deutschland wurde er zweimal - 2010 und 2013 - mit dem Jazz Echo ausgezeichnet, aktuell hört man  ihn im Titelsong „This Life“ in der amerikanischen TV-Kult-Serie „Sons of Anarchy“.Schon immer verwischt er die Musikstile: „Als ich meine ersten Jazzplatten aufnahm und darauf auch Songs von Elvis Costello und den Kinks interpretierte, reagierten die Leute geschockt, aber heute ist das ja schon richtig en vogue.“ Wahrscheinlich ist er einer der besten Pop-Jazz-Sänger unserer Zeit. Darüber hinaus ist Curtis Stigers ein glänzender Live-Musiker, er liebt den direkten Kontakt mit dem Publikum, ein Crooner und Entertainer alter Schule sozusagen. Wie seine großen Kollegen vor ihm nimmt er das Beste aus der populären Musik und überträgt es in sein Metier, entschleunigt es, schafft etwas Neues.
So auch mit seiner neuen Veröffentlichung: “Ich konzipierte das Album wie eine alte Nat King Cole-Platte aus den 1950ern, ich liebe die Aufnahmen aus dieser Periode, weil die populären Sänger damals mit Jazzmusikern und einem jazzigen Feeling klassische Popalben machten. So machte man das damals bei den alten Scheiben von Nat King Cole, Doris Day oder Sinatra. Wichtig ist der Song und die Geschichte, die er erzählt – und in diesem Fall ist es eine romantische Geschichte.“
Und romantisch insofern, als Curtis Stigers nach dem Ende einer langjährigen Ehe eine neue Liebe gefunden hat. Ein Freund gratulierte ihm hierzu mit einem „Hooray to Love“, und das wurde zu um Motto der neuen CD und der kommenden Konzerttournee. Das Repertoire enthält viele Standards, echte Juwelen wie Gershwins „Love is here to stay“, Jerome Kerns „The Way you look tonight“ und das durch Frank Sinatra berühmt gewordene „You make me feel so young“! Aber auch seine alten Hits, Jazzstandards und Bearbeitungen von Pop- und Rocksongs werden weiter dazugehören - und immer noch ist Curtis Stigers mit seinem satten Saxophonsound und seiner warmen, rauchigen Stimme der Mann für das ganz große Gefühl


Besetzung:
Curtis Stigers         voc, sax
Matthew Fries        piano
James Scholfield    guitar
Cliff Schmitt            bass
Keith Hall               drums

 

 

Mehr Infos zu Curtis Stigers gibt es hier

Tangled Eye

Dieses Trio mit Musikern aus den Niederlanden und USA ist erst vor kurzem von drei erfahrenen Musikern gegründet worden. Roh und einfach mit einer tiefen Liebe für American Roots music.

Dede Priest - Gesang, Violine
Jasper Mortier - Schlagzeug
Jan Mittendorp - Gitarre

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United Blues Experience

2500 Musikfans begeisterte die Band beim Festkonzert für Fritz Rau in der Alten Oper Frankfurt, 2010. Der Impresario hatte sich persönlich diese Band gewünscht, zusammen mit Udo Lindenberg, Peter Maffay, der Barrelhouse Jazzband u.a. Die Musiker: Beata Kossowska (PL) Mouthharp+Vocals - Wolfgang Bernreuther (D) Guitar+Vocals - Rudi Bayer (D) Bass. 

"Ein Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!", das schrieb die "Stuttgarter Zeitung" anlässlich eines Konzerts des Trios. Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit. Die Live-Konzerte der UNITED BLUES EXPERIENCE leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen. Stilistisch finden Bernreuther, Bayer und Kossowska im Genre des Blues und Folk ihre eigene Nishe. Zwar heißt es, dass Weiße den Blues nicht fühlen können. Das Trio beweist aber, dass es musikalisch und emotional tief im Blues verwurzelt ist. Die musikalische Harmonie dieses Trios und die immer wieder als Soloinstrument alles überragende Mundharmonika schaffen ein Gefühl unendlicher Weiten. Die ehrliche und handgemachte Musik unterstreicht den Charakter des Trios, das an Authentizität und Originalität keine Zweifel aufkommen lässt.

 

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Paul Lamb & The King Snakes

Mundharmonika Virtuose PAUL LAMB und seine fantastischen KING SNAKES sind erneut in Deutschland auf Tour ! Es ist zwar erst ein Jahr her, daß die Band zuletzt unser Land besuchte, aber es gibt immer noch viele, die die fantastische Atmosphäre verpasst haben und die anderen freuen sich auf dieses Wiedersehen. Die Konzerte sind Teil einer größeren europäischen Tour, bei der die Band ihr 16. Album "The Games People Play" live präsentiert. PAUL LAMB & THE KING SNAKES haben alles, was es an Auszeichnungen in der Blueswelt zu gewinnen gibt, gewonnen. Sie haben einfach das US-Monopol der professionellen Bluesbands geknackt - die Band spielte mittlerweile auf mehr als 300 großen Festivals.
Mit dem jüngsten Mitglied der Band, dem Gitarristen Ryan Lamb, Sohn von Paul, ist die Band wirklich in Top-Zustand. Begeisterte Fans in ganz Europa feiern die Konzerte mit der Band mit ihrem einzigartigen Mix aus Rhythm & Blues, Soul, akustischen Country-Blues, tanzbar geschwungenem Westcoast Boogie und der schweren Chicago Tradition. Paul Lamb läßt die Mundharmonika klingen wie kein Zweiter, einmal schluchzend wehmütig und getragen, dann wieder heulend wie ein wehmütiger Zug pfeifend durch die dunkle Nacht. Er läßt die Harp sprechen und oft spürt man frühen Rock and Roll in ihm. Dino Coccia an den drums und Rod Denick am Bass legen einen grandiosen Rhythmusteppich, auf dem sich die Solisten nach Herzenslust austoben, daß es die wahre Freude ist. „Es goovt wie verrückt !“em Ray Charles-inspirierten Leadsänger Chad Strentz wird "good times" Stimmung verbreitet. Hier ist das "Mitsingen" erlaubt, wenn die britische Blues-Band mit einem gewaltigen Augenzwinkern ihre mitreißende Bluesfeier serviert und ein paar Stunden einfach Ort und Zeit vergessen läßt. Mark Knopfler von den Dire Straits, mit dem Paul als Gast auf Tournee war, sagt über Paul: “This is Blues harp as good as it gets.”Paul Lamb & the King Snakes haben etliche Male den“British Blues Award“ als beste Bluesband Groß Britanniens erhalten und Paul ist darüber hinaus jetzt auch im exklusiven Club in der London “Hall Of Fame“ vertreten, gleich neben Eric Clapton, Peter Green und John Mayall. Ganz aktuell hat Paul  den “British Blues Award 2013“ als bester Mundharmonikaspieler verliehen bekommen !

 

“Einfach besser als die Konkurrenz von beiden Seiten des Atlantiks.”  - Blues Print Magazine

 

“Sounds as American and black as Brits dare.” - Melody Maker

 

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