Die Bands der Verdener Jazz- und Blues-Tage 2017

Die Bands für 2017 sind noch nicht komplett. Schaut immer wieder mal rein - sie werden nach und nach ergänzt.

Die Geschichte des Mr. Pinetop's Boogie Woogie - erzählt von Christian Christl

“Clarence “Pinetop” Smith hat 1928 als erster einen Song auf Platte aufgenommen, der “Boogie Woogie” hieß. Sein Pianospiel war auch ein wenig schneller, ein wenig rhythmischer und ein wenig tanzbarer. Und damit damals zeitgemäßer. Mit seinem “Boogie Woogie” revolutionierte er die populäre Musik Amerikas. Leider konnte er nichtmehr erleben, was er da ausgelöst hatte...”Christian Christl liest die Geschichte des Clarence Pinetop Smith live. Als Hörbuch ist dieses “Audio-Drama” 2015 im Bayoogie-Club erschienen. Jetzt präsentiert Christl die Geschichte live, mit original Musik aus der damaligen Zeit gewürzt.Christian Christl spielt seit 1986 prof. Blues-und Boogie WoogiePiano. Er war auf vier Kontinenten in über 30 Ländern zu hören. 1990 begann er auf der damaligen Jazzwelle Plus in München eine wöchentliche 2 Stunden Radiosendung namens „All of that Blues“ zu moderieren. Die Leidenschaft für das erzählende Audio-Erlebnis ist bis heute geblieben. 2013 hat er im Internet den „Bayoogie-Club“ ins Leben gerufen, eine Community für alle Freunde von Blues, Boogie Woogie und New Orleans Musik. Die zahlreichen Mitglieder aus aller Welt können Boogie Woogie Piano mittels Lernvideos üben, es gibt mehr als 500 Stunden Radiostreams und seit 2015 auch die Rubrik „Hör-Geschichten / Audio-Drama“. Die Geschichte des Mr. Pinetop`s Boogie Woogie ist nun das erste Audio-Drama, das Live auf Reisen geht. Im Anschluss an die Lesung spielt Christian Christl Blues-und Boogie-Piano aus den frühen 1920er und 1930er Jahren. Mehr Info: www.bayoogie.com

Allertown Jazzband

Die Allertown Jazzband, das sind fünf Musiker um den in Verden allseits bekannten Schlagzeuger Rolf Thiele. Es ist wieder Zeit für exzellenten Old-Time-Jazz aus Verden , meinte Rolf und scharte alte Hasen  aus der Region um sich. Da ist es kein Wunder, dass getragen von Sympathie und hervorragender musikalischer Qualität eine frische, kraftvolle Band entstanden ist, die alles mitbringt, was ein spannendens Hörerlebnis erwarten lässt. Das Jazz-Sextett widmet sich mit Begeisterung alten Ohrwürmern wie Oh, When The Saints , "Bei Mir Biste Scheen" oder Icecream   und liebt auch Swing-Musik wie Caravan  oder C-Jam Blues . Aus der Erfahrung unzähliger Auftritte heraus bringen die gestandenen Jazzer ein spaßvolles, fröhliches Programm auf die Bühne, wobei sie sich eine gehörige Portion Freiraum nehmen für Improvisationen und spontane Einfälle. Vor heimischem Publikum mit vielen Freunden verspricht der Konzertabend, auf dem die gemeinsame Liebe zur Musik auf unkomplizierte Spielfreude trifft, ein mitreißendes Erlebnis zu werden.

 

Die Allertown Jazzband , das sind:


Rolf Thiele         - Schlagzeug, Mundharmonika, Gesang, Leitung
Anreas Schnisa - Trompete, Gesang
Roman Rösner  - Saxophon, Klarinette
Olaf Wetjen       - Posaune
Andreas Eden   - Banjo, Gesang
David Bär          - Kontrabass

Arthur Ebeling & Ronald de Jong

Nach erfolgreichen Touren quer durch Europa, USA, Russland und Brasilien kommt Arthur Ebeling, Gretsch-Gitarrist extraordinaire aus Amsterdam auch endlich nach Deutschland! Arthur Ebeling ist bekannt in Holland als einer der authentischten und besten Singer-Songwriter und Gitarristen im breiten Genre von Rhythm & Blues. Offensichtlich in seine Musik sowie seine Gretsch-Gitarre verliebt, nimmt Arthur seine Zuhörer mit auf eine zeitlose akustische Reise, gespickt mit überraschenden und wonnevollen Wendungen. Arthur’s Musik (auf sieben Alben unter eigenem Namen veröffentlicht) ist eine einzigartige und doch vertraute Mischung aus R&B, Rock & Roll und Country-blues, in einer jazzigen Soße serviert. Man spürt den Soul von Ray Charles, die Rohheit des Tom Waits sowie den Rock & Roll eines Eddie Cochrans. Sein Repertoire umfasst, neben Eigenkompositionen, Titel von Ray Charles, Chet Atkins, Cole Porter, Hank Williams, Duke Ellington und vielen anderen. Arthur Ebeling wird von Ronald de Jong am Kontrabass begleitet. Er spielte mit Shane McGowan (irl), Big Jay McNeely (USA), Boyd Small, (USA) Ben Reel (Irl.) und The Busquitos (NL) u.a., 2010 wurde er nominiert als bester Holländischer Blues Bassist.

 

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B3

Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: B3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und drückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten.Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman. Ihre Namen sind nicht jedem ein Begriff, aber praktisch jeder hat schon in irgendeiner Form von ihnen gehört. Bandleader Hommelsheim spielte u.a. mit Alphonse Mouzon, John Lee und Gerry Brown, teilte die Bühne mit Kool & the Gang und arbeitete mit Stars wie Nena, Nina Hagen, Jan Delay, Smudo, Max Raabe, Ofrah Haza, Ute Lemper und Jennifer Rush. Als preisgekrönter Music Producer unzähliger deutscher Fassungen berühmter Filmproduktionen, von „Arielle“, „Die Schöne und das Biest“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Pocahontas“, „Aladdin“ über „Das Phantom der Oper“ bis hin zu „Ice Age 4“ und „Epic“ oder „Polar Express“, arbeitete er schon in allen namhaften Studios dieser Welt u.a. mit Größen wie Andrew Lloyd Webber und Hans Zimmer zusammen. Als Produzent des deutschen Original-Soundtracks zu „Der König der Löwen“ erhielt Hommelsheim die Goldene Schallplatte. Eine Stimme, deren kehlige Wucht einen sofort packt, ein elektrisierendes Gitarrenspiel, das außergewöhnlich filigran und zugleich kraftvoll ist: Ron Spielmans Auftritte in wechselnden Formationen genießen längst Kultstatus. Seit Jahrzehnten schätzen Kenner den Charaktermusiker für sein markantes und virtuoses Gitarrenspiel und sein exzellentes Songwriting. Die Musikpresse überschüttet ihn geradezu mit Lob. Auftritte mit Andreas Kümmert, Flo Mega, Stevie Wonder, Bob Geldof, Chick Corea, der Little River Band, Steve Marriott, Dave Stewart, der Climax Blues Band, Johnny Guitar Watson und vielen anderen zieren seine Vita. Ein Ausnahmekünstleer, dem unzählige Kollegen ob seiner Fähigkeiten bewundernd auf die Schultern klopfen. Mit „Back To My Roots“ und „Memories In Melodies“ (gemischt von John Whynot, gemastert von Kevin Reeves, Sterling Sound) haben B3 bereits zwei Alben veröffentlicht, mit denen sie sich den Beifall der Fachpreise und eines stetig wachsenden Fankreises erspielen konnten – abseits von Mainstream und Major-Industrie. Überall wo B3 auftauchen, begeistern sie ihr Publikum! In Hommelsheims Kompositionen ist seine Liebe zur Filmmusik unüberhörbar: Ausgehend von der konzentrierten Energie eines Quartetts entwickelt Hommelsheim seine Ideen und beschwört das Kino im Kopf herauf. Jazz, Blues und Rock fusionieren zu einer imaginären Kraft, die den Hörer durch ein verregnetes Paris, in eine kalifornische Hotelbar und über den Lincoln Highway zurück nach New York schicken, angetrieben von diesem unglaublichen Groove, der Christian Krauss am Bass und Lutz Halfter am Schlagzeug zu idealen Bandkollegen macht. Ron Spielman setzt dabei kongenial die Kontrapunkte und veredelt die Stücke zu einer unverwechselbaren Melange der Stile. Von funky bis rockig, von euphorisch bis verträumt, die Kompositionen sind in ihren Klangfarben ebenso vielseitig wie in ihren Emotionen. Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie und Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft! Voller Spielfreude zelebrieren B3 ihren kurzweiligen Mix aus Jazz, Rock, Funk und Blues – und nehmen sich die Freiheit, genau das zu tun, wofür ihr Musikerherz schlägt. Leidenschaftlich, unwiderstehlich und packend!

 

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Bet Williams

Mit 4-Oktaven-Ausnahmestimme, witzigen Texten und einer charmanten Bühnenperformance betört die amerikanische Singer-Songwriterin Bet Williams ihr Publikum. Wenn Bet Williams auf die Bühne kommt, verschmelzen erdiger Folk, Rock und Blues mit mitreißenden Melodien und überraschenden Texten. Williams' Stimme wirbelt dabei durch vier Oktaven: Mal erfüllt sie mit ihrer Energie den ganzen Raum, dann schwebt sie als Flüstern in der Luft. Dazu kommt ein ungewöhnliches Talent fürs Geschichenerzählen – hier ein ernstes Bekenntnis, dort eine chaplineske Pantomime. Unterstützt wird sie von John Hodian (Keyboard), Marc Gransten (Bass/Vocals) und Kenny Martin von der legendären Funk-Jazz-Band Defunkt (Schlagzeug).

Ungefilterte Emotionen, eine erstaunliche Offenheit – Bet Williams wagt sich in musikalische Tiefen, vor denen die meisten Singer-Songwriter zurückschrecken. Und sie zieht mit ihrer Stimme alle Register. So feiert das amerikanische Magazin SING OUT! »die schiere Schönheit und Hingabe« ihres Gesangs  – denn er ist vibrierend, vieldimensional und immer anders, als man ihn erwarten würde. Kein Wunder also, dass die Fangemeinde der Bet Williams Band in Europa und Amerika stetig wächst und die Musik in der internationalen Presse großen Beifall findet. Die New York Daily News schreibt: »Williams bringt übermenschliche Energiereserven in ihre Shows, manchmal kann sie einen Ton länger halten, als man es für möglich hält«. Und der Woodstocker Radiosender WDST hält sie für „eine der besten Singer-Songwriterinnen in jedem Genre, mit Energie, Talent und einer Ausstrahlung, die jeder Beschreibung trotzt.“ Im September 2017 ist die Bet Williams Band auf Deutschlandtour.

 

Pressestimmen

 

Musikalische Sternstunden

Musikalische Sternstunden: Lebendig, unfassbar facettenreich, voller sensitiver Power erschafft Bet Williams in jedem Lied eine persönliche, ausdrucksvolle Aura, die mal übermütig sprudelt oder berührende Sehnsucht nach Freiheit und Weite hervorruft. In ihren Folksongs, die echtes Lebensgefühl transportieren, pulsiert Herzblut, vielfarbig schillernd und zutiefst ehrlich.

SÜDTHÜRINGER ZEITUNG

 

Überragendes Stimmtalent und Spielfreude – Übergabe „Ravensburger Kupferle“

Bet Williams überzeugt mit ihrer glasklaren, kraftvollen, extrem intonationssicheren Vier-Oktaven-Stimme und ihrer musikalische Bandbreite. Die Musiker überschwemmten die Zehntscheuer mit Wohlklang und leiteten die Zuhörer durch die Gewässer menschlicher Gefühle. Dem tosenden Applaus folgten großzügige Zugaben. Die festliche Stimmung reichte noch bis weit, weit in die Nacht.

SCHWÄBISCHE ZEITUNG

 

Powerorgan mit wilder blonder Mähne

„‚Geniale Stimme‘ – ‚was für ein Temperament‘ – ‚sagenhaftes Stimmvolumen‘ — ‚Satter Sound‘ …. So lauteten die Kommentare aus dem Publikum zur Halbzeitpause“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

 

 

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Boogie Blasters

Man legt eine gute alte LP auf den Plattenteller oder schiebt eine CD in den Player. Das ist die eine Möglichkeit Boogie Woogie, Swing, Jump’n’Jive und Rock’n’Roll zu hören......

die bessere ist: Live erleben! Dabei sein! Die ganze Energie dieses Trios zu spüren....

 

Am Piano: K.C. Miller. Seine linke Hand sorgt mit rollenden Bässen für ein solides Fundament. Die rechte zeigt die ganze Bandbreite von perlend verspielten Läufen bis zum kraftvollen Staccato.Die Trommeln werden von Bernhard Herzinger virtuos bedient. Der Vollblutmusiker zieht alle Register: vom fetzigen Rock’n’Roll mit druckvollem Backbeat bis zum lockeren Jazzbesen beim Swing. Volker Halbbauer komplettiert das Trio mit dem Tenorsaxophon. Sein Saxophon flüstert, weint, lacht, schreit,....  er setzt einfach alle Gefühle auf seinem Instrument um. Das Repertoire der Boogie Blasters: Eine heiße Mixtur von Boogie Woogie, Swing, Jump’n’Jive und Rock’n’Roll. Gespielt werden Titel so bekannter Interpreten und Songschreiber wie Louis Prima, Louis Jordan, Ray Charles, Big Joe Turner, Fats Domino....Die Musiker des Trios sammelten vielfältige musikalische Erfahrungen in der Eb Davis Bluesband, bei den Jive Sharks, Boogie Radio, der Teeny Tucker Band, Graceland, bei der internationalen Skratch Band, bei diversen Theaterprojekten und in der Studioarbeit. Die Boogie Blasters waren u.a. erfolgreiche Gäste des Jazzfestivals Ahrenshoop, des Bluesfestivals Dresden, des Jazz- und Bluesfestes Zinnowitz/Usedom…..


Boogie Blasters
K.C. Miller: piano, vocals
Berhard Herzinger: drums, vocals
Volker Halbbauer: tenorsaxophone, vocals

Chris Jagger

CHRIS  JAGGER`s KRONIES
Chris Jagger (Gesang, Akustikgitarre, Mundharmonika), David Hatfield (Bass) und Elliet Mackrell (Violine, Didgeridoo, Whistles,Trompete), Kit Morgan (E-Gitarre) und Steve Laffy (Schlagzeug) präsentieren Chris` eigenes raffiniert-witzigen Songmaterial. Ein Roots-Musikmix aus Folkrock, Cajun, Coun­try und Blues. Mitreißende Rhythmen ebenso wie gefühlvolle Balladen, jenseits aller kurzlebiger Trends und Moden, immer mit hintersin­nigen Texten. Zum Repertoire gehören auch Cover-Versionen von Muddy Waters, Bob Dylan, Ronnie Lane, Hank Williams, John Lee Hooker, Howlin` Wolf und Bob Marley, um nur einige zu nennen, sowie beliebte Tradi­tionals, Americana, Hillbilly und Western Swing, leicht irisch angehaucht.

 

Im Schatten seines Bruders Mick fühlt Chris sich nicht so unwohl wie die meisten immer meinen. Auch Chris spielte schon vor Riesenpublikum auf berühmten Festivals weltweit und trat wiederholt in der Royal Albert Hall auf. Er bevorzugt jedoch kleinere Spielstätten, an denen Nähe zwischen Musikern und Publikum m glich ist. Der Preis für Berühmtheit ist ihm zu hoch. Stattdessen genießt er es, unbehelligt von Reportern oder Autogrammjäger in Restaurants zu speisen, Museen zu besuchen oder über Flohmärkte zu schlendern. Chris lebt mit seiner Familie zurückgezogen in Somerset, in einem alten Farmhaus mit rie­sigem Grundstück. Gemeinsam kümmern sich alle um Katzen, Schafe, Hühner, Haus und Garten, so dass Chris immer nur ein paar Tage touren kann.

Nach den CDs "Atcha" (1994), "From Lhasa To Lewisham" (1996), "Channel Fever" (2000), "Act Of Faith" (2006), "The Ridge" (2009) erschien  2013 das bluesige Album "Concertina Jack", an dem auch Bruder Mick wieder mitgewirkt hat. Wegen der ständigen Nachfrage nach Konzertaufnahmen produzierten die Musiker 2014 die CD "Chris Jagger`s Acoustic Roots" mit vierzehn Livesongs. (Do)

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ElectroBluesSociety

ElectroBluesSociety - das sind Jasper Mortier und Jan Mittendorp.
Sie mischen das Alte mit dem neuen. Moderne Technik und mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung. Ihre Musik wird beeinflusst von Alan Lomax bis Roxy Music und von Charlie Parker bis zu Led Zeppelin. Auf der Bühne finden sich Computer, Doppelbass, Fußpedale, alte Verstärker, Schlagzeug und viele Kabel.

G.H. Organ Trio

 

 

- Funky, bluesy, jazzy –

wenn drei etablierte Musiker der deutschen R & B Szene zu einem Konzertabend einladen, wird man sicherlich ein musikalisches Highlight erwarten dürfen. Vornehmlich Titel aus der Feder des Gitarristen Gregor Hilden – der auch dieses Projekt initiierte – stehen auf dem Programm. Musik, im Grenzbereich von Blues, Soul, Jazz, die durch die Spiellaune und die Spontanität der drei Protagonisten geprägt sein wird. Improvisation, Groove, gute Laune: Das Konzept verspricht einen mitreißenden und vielseitigen Gig mit hohem Musikalitäts- und Spaßfaktor!

Gregor Hilden - Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 12 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden. Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend. Hildens Spiel ist nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt. Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seinen letzten CDs "Blue In Red" und "In Phase" (2015) Die E-Gitarre  ist die "Stimme" vornehmlich selbst geschriebenen Titel, die allesamt die vielfältigen stilistischen Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souligen Pop und R & B.Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist ungleich umfassend: Federnde, singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe, knackiger Funk-Titel  atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen.

 

Wolfgang Roggenkamp – Organist und Schlagzeuger absolviert das Klassikstudium am Conservatorium in Osnabrück, von 1986-1989. In den Jahren 1989 - 1993 studiert er Jazz, Rock und Pop an der Folkwang Hochschule in Essen. 1996 verschlägt es Wolfgang an das Berklee College of Music in Boston.  Schon in diesen frühen Jahren hat Wolfgang viele Engagements, geht auf Tourneen und spielt Platten ein. Zusammenarbeiten, u.a. mit dem Trompeter Uli Beckerhoff, Gitarrist Peter O'Mara, Helmut Hattler, Johnny Heartsman oder Kenny Wheeler machen ihn zu einem erfahrenen Musiker.  Er verlässt die Position des "Nur Drummers", als sich über die Jahre Kompositionen und Tasteninstrumente zu einem weiteren Arbeitsfeld entwickeln. 1995 erscheint Wolfgangs erste CD "Spirits", es folgt die erste veröffentlichte Komposition "African Blues", erschienen im Gretel Verlag. Seit 1986 spielte er auf ca. 35 CDs mit, seit 2000 lebt er in Berlin und gründet dort seine eigene Band. Wolfgang tourt und recorded, gibt Drum-, Keyboard- und Hammondworkshops.

 

Dirk Brand  - Schon mit sieben Jahren erhielt Dirk Brand bei dem englischen Jazztrommler James Sargent Schlagzeugunterricht und spielte bereits mit zehn Jahren in mehreren Sinfonie- und Jugendorchestern. 1985 gewann er mit einem Percussionensemble den Wettbewerb Jugend musiziert. Auch in anderen Bereichen, z. B. Theater- und Musicalproduktionen, war er erfolgreich tätig. 1989 legte er seine Abschlussprüfung zum Industriekaufmann vor der IHK Münster ab. Durch die „Modern Drum School“ wurde Brand auf das Percussion Institute of Technology (PIT) in Los Angeles/USA aufmerksam. Dort studierte er bei Ralph Humphrey (Frank Zappa), Joe Porcaro (Master Teacher), Richie Garcia (Latin Great) und Joe Brancato (Ella Fitzgerald) und erlernte neue Spieltechniken und Konzepte. Er schloss das Studium mit dem „Diploma with Honors“ ab. Seit Anfang 1998 ist er Lehrbeauftragter der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster im Fachbereich Musikpädagogik und Instrumentalunterricht. Seit 2008 ist er weiterhin Lehrbeauftragter an der Rock-Pop-Jazz Akademie Mittelhessen, einem staatlich geprüften Institut für Musik, in Gießen.

Herrmanns Dixie Express

Mit freundlicher Genehmigung des Verkehrsmuseums Dresden
Mit freundlicher Genehmigung des Verkehrsmuseums Dresden

Herman's Dixie Express, das sind vier Musiker und ein Schlagzeuger - so jedenfalls stellen sie sich augenzwinkernd dem Publikum vor. Das Jazz-Quintett verbreitet Fröhlichkeit mit seinen Stücken. Von "Wochenend' und Sonnenschein" über "Bei mir biste Scheen" bis "Down by The River Side" - die fünf Jazzer beherrschen ihr Repertoire. "Das sind Vollblut-Profis!" bescheinigt so mancher Zuhörer anerkennend der Band. Er gehört zu einer Gruppe von Musikern, die - eigens angereist - sich die Kollegen vor Ort anhören wollen. Die verbalen Überleitungen und Ansagen regen zum Schmunzeln an. Man merkt, der Dixie Express steht nicht zum ersten Mal auf der Bühne. Auch die Soli der einzelnen Bandmitglieder werden begeistert mit Zwischenapplaus beklatscht. Unglaublich, welche merkwürdigen Töne einem Instrument wie einer Tuba entlockt werden können. Sogar einige junge Leute kann man unter dem Publikum entdecken. Es braucht manchmal eine gewisse Weile, bis sich das Zucken und Mitwippen im Fuß auch auf die oberen Körperpartien ausbreitet. Zum Schluss aber standen die Gäste im Saal und klatschten mit. Fast hätte man auch getanzt (einige waren wirklich kurz davor), aber dazu war das Drei-Stunden-Konzert wohl doch zu kurz.

Hot D'Jazz Trio

Das Hot D`Jazz Trio wurde im Jahr 2009 auf Initiative von Jack Serczyka und Thomas Kobi gebildet. Die Musik ist beeinflusst von Django Reinhardt und Gypsy Swing. Das Team besteht aus Jacek Serczyk - Gitarre, Tomasz Kobiela - Gitarre und Michael Rapke - Bass. Das Repertoire der Band besteht hauptsächlich aus Kompositionen von Django Reinhardt und Stephane Grappelli.

Die Musiker spielten bereits mit  Annie Hilsberg, Robert Matt (Yulara), Nigel Kennedy, Marcus Sośnicki (Tamerlan), Aldona Jankowska, Ronald Anderssen, Gustav Lundgren und Richard Kwasniewski (OLD METROPOLITAN BAND). Sie nahmen an vielen Aufnahmen als Session - Musiker teil.

Hier eine Hörprobe:

Hot'n'Nasty

Hot`n´Nasty existiert bereits seit Beginn der 90er Jahre und gehört zur ersten Liga der deutschen Blues- und Rockszene. Die aktuelle Besetzung besteht aus Gründungsmitglied Malte Triebsch (Gitarre), Robert Collins (Gesang), Dominique Ehlert (Schlagzeug) und Jacob Müller (Bass). Hot’n’Nasty wurde Ende 2009 mit dem deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Bestes Rhythm & Blues Album“ (1.Platz) und „Beste Rhythm & Blues Band“ (2.Platz) ausgezeichnet. Die Qualität und die Power der Band sorgten zudem dafür, dass internationale namhafte Rockgrößen wie z.B. Wishbone Ash, Dr. Feelgood, Walter Trout, Ana Popovic und Chris Farlowe auf Hot`n´Nasty aufmerksam wurden und die Band immer wieder als Support-Act verpflichteten. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie diverse TV-Specials brachten der Band eine große Fangemeinde ein. Im Ruhrgebiet, aus dem die Musiker

                                                                                   stammen, genießt die Band bereits Kultstatus.

Mehr Infos zur Band findet Ihr hier

Karen Dahlstrom

Copyright by Farzana Razak
Copyright by Farzana Razak

Karen Dahlstrom ist eine preisgekrönte amerikanische Singer-Songwriterin mit Sitz in Brooklyn, New York. Ihre Songs sind stark von frühen amerikanischen Folk-, Country- und Blues-Styles beeinflusst. Mit ihrer umfangreichen Altstimme und ihrem düster angehauchten Erzählstil wird Dahlstrohm gerne mit Gillian Welch, Adele und Chan Marshall (Cat Power) verglichen. Ihr Debüt-Soloalbum "Gem State" ist eine Sammlung von traditionellen Volksliedern, inspiriert von ihrer Erziehung im Bundesstaat Idaho.

Die Amerikanerin hat mehrere Preise und Auszeichnungen für ihr Songwriting erhalten, darunter Gold bei der „Mid-Atlantic Song Competition“ und erlangte einen der oberen Plätze beim Kerrville New Folk Wettbewerb in Kerrville, Texas.

Wenn sie nicht als Solokünstlerin arbeitet, verbringt Karen Dahlstrom ihre Zeit als Mitglied der gefeierten Alt-Folk-Gruppe, „Bobtown“. Seit ihrer Mitgliedschaft in der Band im Jahr 2008, hat „Bobtown“ drei Alben veröffentlicht und an Orten und Festivals in den östlichen Vereinigten Staaten gespielt und sogar am berühmten Philadelphia Folk Festival teilgenommen.

2017 ist ihr erster Auftritt vor einem europäischen Publikum. Derzeit arbeitet Dahlstrom an Material für ihr nächstes Soloalbum und ist gespannt darauf, ihre Songs mit einem neuen Publikum zu teilen.

 

Hörproben gibt es hier

Larry and the Handjive

Larry and the Handjive – der Name bürgt für musikalische Qualität. Durch viele Auftritte sowie Rundfunk- und Fernseheinsätze entwickelten die Musiker sich seit 1986 in Deutschland zu einer der besten und meistgebuchten Bands im Stil der 50er und 60er Jahre. Das Erfolgsrezept der Gruppe ist die richtige Mischung aus dem Originalsound jener Zeit und einer einmaligen Bühnenshow. Larry and the Handjive spielte und spielt zusammen mit Musikern wie Tony Sheridan, Chris Andrews, Lee Curtis und Achim Reichel. Seit Anfang 2008 treten die vier Musiker auch als Beat Club House Band bei der Veranstaltungsreihe „Beat Club & Friends" auf.Larry and the Handjive wurde 1986 von Larry Ferry und Larry Bexman gegründet; der Bandname ergab sich in Anlehnung an den Song Willie and the Handjive von Johnny Otis. Die Band wurde bald über die Grenzen Bremens hinaus als Live-Act im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre bekannt. Ihr Markenzeichen ist der authentische Sound, der durch die Verwendung von Originalinstrumenten und -verstärkern sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit den Spiel- und Soundtechniken der 1960er-Jahre erreicht wird. Das Repertoire umfasst unter anderem Songs von Elvis Presley, Chuck Berry, den Beatles, den Rolling Stones und den Kinks. Mit dem Song Komm Kleine Tina, für den Larry and the Handjive Text und Arrangement selbst verfasst haben, konnte die Band 1989 ihre ersten Fernseh- und Hörfunkeinsätze verbuchen. Seit 1989 begleiten Larry and the Handjive regelmäßig Tony Sheridan. Insbesondere in den 1990er-Jahren folgten Tourneen durch ganz Deutschland sowie eine Vielzahl von Fernsehauftritten, wie unter anderem in der ZDF-Show Let’s Have A Party mit Thomas Gottschalk. Als Tourband von Dave Dee (Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich) waren Larry and the Handjive mehrere Jahre bis zu Dees Tod Anfang 2009 unterwegs. Auch Lee Curtis (Star-Club), Casey Jones (Casey Jones & the Governors) und Chris Andrews ließen sich mehrfach von Larry and the Handjive begleiten.

 

Weitere Infos von und zur Band gibt es hier

Lutopia Orchestra

Triefnass, leidenschaftlich dreckig spielt das Lutopia Orchestra einen Stilmix aus funky Blues, Rock und Polka. Geradeheraus und wirkungsvoll.  Die beiden Multiinstrumentalisten bedienen sich frei bei allen Genres und mischen sie so, dass ihre Musik traditionell anmutet und gleichzeitig neu klingt.  Die illustre Onemanband Tonebone und Antonina am Kontrabass.  Zu zweit massiv besetzt mit Tasten, Balg, Blech, Drums und etlichen Saiten sind sie ein illustres Augenmusik Phänomen.  Während Antonina ruppige Bass-Lines slappt, spielt Tonebone mit seiner Footdrum den Beat und haut dem Publikum mit Banjo, Dobro, diversen anderen Gitarren, der Ventilposaune und seinem eigensinnig gespielten Akkordeon abwechselnde Sounds um die Ohren. Gesungen wird im Blues gründelnd von lieblich über kraftvoll bis düster,  auf Deutsch, Englisch oder Russisch.

 

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Smoking Wolf

Smoking Wolf ist ein Geschichtenerzähler. Seine Geschichten erzählen vom Leben, von seinem, aber auch der anderen. Der aus Duisburg stammende Blues-Musiker, ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Als Sideman von etablierten Künstlern wie Johnny Logan, Bobby Kimball, Matthias Reim stellte er live und im Studio sein Können unter Beweis. Smoking Wolf agiert jenseits bekannter Banalitäten - sein Spiel ist faszinierend und locker. Die Band grooved sich einfach massiv nach vorn. Eine explosive Mischung von bemerkenswertem Eigenmaterial wird mit Standards von ZZ Top, Hermann Brood oder Rory Gallagher gemischt.

 

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YouTube-Video:

Soneros de Verdad

Authentisch, gefühlvoll und rhythmisch: Soneros de Verdad nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch die musikalische Vielfalt Kubas. Sie selbst bezeichnen sich als die zweite Generation des Buena Vista Social Club – und das aus gutem Grund. Denn der legendäre Pio Leyva zählte zu den Gründungsmitgliedern der heute sechsköpfigen Band um Frontmann Luis Frank Arias.
Musikalisch gehen die „Sänger der Wahrheit“ ganz eigene Wege: Zwar bleiben sie dem Son Cubano treu und spielen Klassiker wie z.B. Chan Chan, doch geben sie vor allem auch viele Eigenkompositionen zum Besten. Damit diese Mixtur aus Alt und Neu auch wirklich perfekt funktioniert, holte Luis Frank Arias sich einen weiteren begnadeten Star der Latinszene mit ins Boot – ayito Rivera. Rivera war zuvor 20 Jahre lang das Gesicht der international erfolgreichen Band Los Van Van. So wartet die Band gleich mit zwei Ausnahme-Sängern auf, die Ihresgleichen suchen: Luis Frank Arias, dem Meister des Son Cubano, neben Mayito Rivera mit seinen herausragenden Timba-Vocals. Gemeinsam mit ihrer Elite-Band verzaubern sie die Zuschauer durch ihre energiegeladene Bühnenpräsenz und Fingerfertigkeit.

 

Besetzung:

Luis Frank Arias / Gesang
Lázaro Dilout / Trompete, Gesang
Nicolás Sirgado / Bass, Gesang
Sergio Veranes / Tres Cubano, Gesang
Querol Aldana / Gitarre, Gesang
Vivo Barrera / Percussion
Fabián Sirgado / Congas, Gesang

 

"Diese Musik besticht durch Authentizität – sie ist das, was uns endlich zu den Ursprüngen der Kubawelle zurückschwappen lässt." Jazzdimensions.de

 

Mehr Infos finden sich hier

Sonic Delusion

Too funky for folk and too folky for funk.

Das ist Sonic Delusion’s peppige mischung aus Folk, Pop, Funk und einem hauch von Latin. Sonic Delusion (Andre Manella) nutzt sein gut gebrauchtes LoopPedal und Effekte um live und spontan Schichten von Gitarre, akustischen Beats, elektronischen Drumsounds und Gesang aufzubauen. Der Musik Nomade lebt mit seiner Frau und seinen 2 Kindern in einem Hausbus in Neuseeland. Er spielte in den letzten 3 Jahren über 500 Konzerte und Festivals in Neuseeland und auch der Schweiz und veröffentlichte 3 Studio Alben. Mit seinem neuesten Album “Without Warning” hat es Sonic Delusion in die Top 20 der offiziellen Neuseeländischen Charts und auch ins nationale Fernsehen geschafft. "Lockerleicht arbeitet der schweizerischneuseeländische ElektroFolkRaconteur Sonic Delusion seinen eigenen kompromisslos ambitionierten und packend experimentellen Sound heraus...Eingaengige Loops laden zum Tanzen ein und bringen die Hueften ins Schwanken".

Mehr über Sonic Delusion gibt es hier

Hörprobe der neuesten CD:

Sundown Skifflers

Die erfolgreichste Skiffle-Rock-Band des Nordens!

Die Bremerhavener Sundown Skifflers präsentieren ihren Washboard - Skiffle-Rock, ein Mix aus klassischen Skiffle-Stücken und bekannten Oldiesauch in plattdeutscher Sprache, neu definiert mit Waschbrett,Piano, Banjo E-Bass und zwei Sängern der Extraklasse. Mit ihrer außergewöhnlichen Performance und guter Laune reißen sie ihr Publikum mit und verbreiten sowohl auf, als auch vor der Bühne eine ausgelassene Stimmung.Dabei gab es ab1991 zunächst nur die Band Sundown, die Countrymusik, Oldies und Pop-Titel der 60er-90er Jahre spielte.  Erst im Laufe der Jahre und durch einige veränderte Besetzung erkannten die Musiker ihre Leidenschaft für die Skiffle Musik und spielen seit 2008 ein Skiffle-Rock-Programm. Damit haben sie sehr großen Erfolg und treten auf Jazz-Festivals, Stadtfesten oder in Kulturvereinen und Musik-Clubs auf. NDR 1 Niedersachsen übertrug 2013 ein einstündiges  Portrait der Band in der Sendung Musikland mit Rudolf Krieger Im Januar 2015 traten sie in er ausverkauften Hamburger Fabrik  beim Skiffle-Festival auf. Von diesem Ereignis wurde eine DVD produziert.  2016 feierte die Band ihren 25 Geburtstag und ließ es bei vielen Konzerten so richtig krachen. 2017 starten die 5 Musiker in neuer Besetzung, und einer noch größeren Auswahl an plattdeutschen Titeln durch.

YouTube-Video:

Tom Gaebel  & Orchestra

"Licence to Swing"

Als 1962 mit "007 jagt Dr. No" der erste James Bond Film in die Kinos kommt, ist das der Auftakt zu einer unglaublichen Erfolgsgeschichte: Im Laufe weniger Jahre wird aus dem Geheimagenten ein popkulturelles Phänomen, das die Medienlandschaft bis heute prägt und immer wieder neue Generationen von Fans in die Kinos zieht. Neben den Filmen selbst ist es vor allem die Musik, die sich in das kollektive Gedächtnis einbrennt. Songs wie "Goldfinger" oder "Diamonds Are Forever" werden zu Klassikern und begeistern heute wie damals Menschen auf der ganzen Welt. Und man denke an die Stars, die sich im Laufe der Jahre singenderweise die Klinke in die Hand geben: Von Shirley Bassey über Tom Jones, Louis Armstrong und Paul McCartney bis hin zu Madonna und in jüngsten Tagen Adele, die für "Skyfall" gar einen Oscar erhält. Kein Zweifel: Die James Bond Filme produzieren auch musikalische Hits ohne Ende.
Und so wie die Filme reichlich Nachahmer fanden, inspirierte die Musik andere Filmkomponisten und Songwriter dazu, ihrerseits ihren Protagonisten Melodien auf den Leib zu schneidern. Seither wird kaum ein Kinoheld mehr ohne eigenen Song, ohne passende Erkennungsmelodie auf die Leinwand geschickt. Tom Gaebel, Deutschlands Big-Band-Entertainer-Nr-1, setzt mit seinem neuen Programm "Licence To Swing" diesen großen Film-Songs ein Denkmal. Er holt dabei nicht nur Geheimagenten, sondern auch viele andere legendäre Leinwandikonen musikalisch auf die Bühne und schickt sie charmant-witzig durch die Gehörgänge. Die perfekte Besetzung für diese Rolle ist Gaebel allemal: Immerhin spielt der bekennende Smokingträger mit seinem Orchester seit jeher die Musik, zu der James Bond Cocktails trinken würde: Eine Mischung aus Big Band und Easy Listening, mit Swing und eben diesem gewissen "Beat", der das Herz eines jeden Agenten antreibt. "Ich liebe seit meiner Jugend Filmmusik und natürlich lief bei mir die Schallplatte mit den Bond-Hits rauf und runter!" erzählt der Fachmann in Sachen "Swinging Sixties", der sich mit dem Song "The Cat" und dem dazugehörigen Video schon 2014 seinen eigenen Agenten- Soundtrack geschaffen hat. "Wenn man diese Sachen hört, muss man doch einfach sofort grinsen - jeder liebt diese Songs und diesen Sound, aber man bekommt das live leider nie zu hören!" "Dr. Swing", wie seine Fans ihn nennen, hat daher immer auch ein wenig Filmmusik mit im Klang-Gepäck bei seinen Konzerten - neben den eigenen Songs von seinen mittlerweile sieben Alben und den Interpretationen von Ol' Blue Eyes, die ihm den Titel "Deutscher Sinatra" eingebracht haben. "Seit ein paar Jahren aber geistert mir die Idee durch den Kopf, dass man doch einfach mal ein komplettes Programm mit Agenten und Co spielen müsste - zu unserem eigenen Spaß genauso wie für das Publikum!" Nun ist es endlich soweit: Tom Gaebel präsentiert mit seiner Show "Licence To Swing" einen ganzen Abend voller musikalischer Filmlegenden, allesamt frisch herausgeputzt und  ue Arrangement-Kleider gesteckt. Ob "Star Wars", "Rocky" oder "Mission:Impossible", die Auswahl an Leinwandlieblingen ist riesig und so kann der Ausnahmesänger aus dem Vollen schöpfen, wenn er mit der Unterstützung seines 12-MannOrchesters auf unnachahmlich charmante Art seine persönlichen Film-Helden interpretiert. Wer also den "Paten" Arm in Arm mit den "Ghostbusters" durch die Ohren schlendern lassen möchte, sollte sich dieses unvergleichliche Event nicht entgehen lassen!

 

Sänger, Bandleader, Entertainer

Seit Tom Gaebel 2005 sein Debütalbum "Introducing: Myself“ veröffentlicht hat, ist der Mann mit der unnachahmlichen Stimme aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Kein anderer Entertainer Deutschlands verbindet derart leidenschaftlich knackige Big-Band- Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening. Geboren in Gelsenkirchen und aufgewachsen in Ibbenbüren (Westfalen) als Zweitältester von vier Brüdern, gehört Musik bereits seit frühester Kindheit zu seinem Leben. Von der klassischen Frühausbildung an Glockenspiel und Flöte über Knabenchor und Geigenunterricht kommt er mit 14 Jahren zum Schlagzeug und mit 17 zur Posaune. Seine eigentliche Berufung zum Sänger entdeckt er mit Mitte 20. Nach dem Musikstudium in den Fächern Posaune, Schlagzeug und Jazzgesang in Amsterdam (NL) zieht er nach Köln und gründet 2004 seine erste eigene Big Band. Seitdem begeistert Tom Gaebel das Konzertpublikum deutschlandweit wie international, wo immer er auch samt seinem zwölfköpfigen Ochester auf der Bühne steht. 2013 geht er mit dem Programm „Christmas a Go Go“ bundesweit auf Tour und erhält im selben Jahr den German Jazz Award in Gold für das Album „Easy Christmas“. Ein weiteres Weihnachtsalbum mit dazugehörender Tournee folgt 2015: „A Swinging Christmas“. Zum 100. Geburtstag von Frank Sinatra im Dezember 2015 erfüllt Tom Gaebel sich einen Traum und spielt mit seinem Orchester deutschlandweit zu Ehren von Ol’ Blue Eyes. Ein besonderes Highlight zu diesem Anlass sind auch die Konzerte mit dem WDR Funkhausorchester, es ist bereits die zweite Zusammenarbeit. Mit seinem Programm „Licence to Swing“ setzt Tom Gaebel seit 2016 den großen Film- Legenden von James Bond bis Rocky musikalisch ein Denkmal und singt Songs von „Goldfinger“ bis „Eye Of The Tiger“.

The Tramps

 

 

 

"Best handmade music", so lautet das Motto der mittlerweile schon fast legendären sechsköpfigen Formation namens "The Tramps" aus dem Großraum Oldenburg/ Bremen. Wer nach diesem ersten Satz allerdings staubig routinierte Unterhaltung erwartet, sollte besser zu Hause bleiben. Denn egal ob Tanzen, Party, Soul, Rock oder Pop, bei den sechs Männern mit der farbigen Mitte sorgt allein die Stammwürze schon für einen frischen, exquisiten Geschmack. Erleben Sie Klassiker und Neues, nicht immer ausschließlich das, was alle spielen, musikalisch echt und live, "handmade" eben! Stimmung und Spaß pur, kein Wunder, denn wenn die Musiker brennen, springt auch der Funke zum Publikum über. Spätestens dann, wenn Frontsänger "Maurice" seine Schuhsolen bei einer seiner Tanzperformances zum Qualmen bringt werden Sie feststellen, dass dieser Mann nicht nur singen kann. "The Tramps" zeichnen sich durch herausragende gesangliche Fähigkeiten, eine gute Songauswahl und eine belebende Interaktion mit dem Publikum aus. Wer einfach mal wieder begeistert sein möchte, sollte sich die Gelegenheit ein paar gemeinsame Stunden mit den sechs Herren zu verbringen nicht entgehen lassen.

UC Blues

Im Jahr 2013 trafen CB Hutto und Edward Uwe Hill zum ersten Mal aufeinander und von dem Augenblick an spielten sie zusammen - UC-BLUES war geboren. 2016 kamen dann noch der Drummer Charly B. und der Upright - Basser Fokke dazu. Seitdem läuft die "Rolling & Tumbling - Tour". „Unsere Musik ist nicht nur purer Blues. UC BLUES verbindet den Blues mit Elementen des Rock´n Roll und Rockabilly, bis hin zum Rock. Dabei verlieren wir den Respekt vor dem Blues aber nie aus den Augen.“

 

UC BLUES sind:

 

CB Hutto: Harp/ Vocals

Edward Uwe Hill: Gitarre / Vocals

Fokke: Upright Bass

Charly B.: Drums

Van Dyck Inc.

Vor mehr als dreißig Jahren trafen sie sich zum ersten Mal. Da tauchten zwei Hamburger Gitarristen als Gäste bei einer Session in einer Bremer Blueskneipe auf und lernten dort einen niederländischen Sänger kennen, der neue Kontakte in Deutschland suchte. Niemand konnte damals vorhersehen, dass aus diesem Treffen bekannte Bands wie „Backstreet Blues Band“ und „JJ & The Shuffle Kings“ entstehen würden, die viele Jahre die Bühnen im In- und Ausland gerockt haben. Dreißig Jahre, zahllose Gigs und viele CDs später haben sich fünf Musiker aus den Urbesetzungen dieser Bands wieder zusammen getan, um mit all ihrer Erfahrung ihren eigenen Musikstil auf die Bühne zu bringen. Abseits der ausgetretenen Blues-Pfade liefert VAN DYCK INC. stilsicher und selbstverständlich einen Mix aus Shuffle, Swing, Second Line-Rhythmen und Balladen, für den das Wort „Americana“ erfunden wurde.
Live ist den Musikern von VAN DYCK INC. die enge Bindung zu ihrer Musik und das blinde Verständnis untereinander anzumerken. Eigenkompositionen und Bearbeitungen ihrer Lieblingssongs, etwa von Van Morrison,Ry Cooder, John Hiatt oder Little Feat, werden kompetent mit einem Sound präsentiert, wie man ihn von deutschen Bands selten zu hören bekommt. Dabei ist die Musik von VAN DYCK INC. handgemacht – sie brauchen keine technischen Tricks und Effekte, um das Publikum mitzureißen.

 

Besetzung:
Jan Rietdijk lead vocals
Werner Willms guitars/vocals
Dietmar Könken piano/keyboards/vocals
Dieter Winge bass guitars
Andy Gellert drums

 

Mehr Infos findet Ihr hier

Abi Wallenstein  & Blues Culture

Als Abi Wallenstein und Steve Baker sich 1993 entschlossen, ein gemeinsames Konzert mit ausgewählten Kollegen unter dem Motto "Blues Celebration" in der Hamburger Fabrik zu geben, hätten sie damals nicht ahnen können, dass sie damit einen Stein ins Rollen brachten, der mehr als 20 Jahre später noch kein Moos angesetzt hat. Nun kommt dieses Blues-Treffen der Oberklasse, das mittlerweile als Garant für gute Stimmung und großartige Musik gilt, zum ersten Mal nach Verden. Die charismatische Blues-Ikone Abi Wallenstein überrascht immer wieder mit seiner Spontanität, ungebremster Spielfreude und ständiger Suche nach neuen Wegen in seiner Musik. Wie kein zweiter schafft er es scheinbar mühelos, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und verkorpert für viele den wahren Geist des Blues. Mundharmonika-Maestro Steve Bakers ausdruckstarke und melodische Spielweise, eigenwillig und rhythmisch geprägt, geht weit über den Blues hinaus und hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht. Trommler Martin Röttger sorgt mit seiner differenzierten Grooves für den rhythmischen Zusammenhalt wie auch für den einen oder anderen hochumjubelten solistischen Ausflug. Seit vielen Jahren treten Baker und Röttger mit Abi Wallenstein unter dem Namen „BluesCulture“ auf. Special Guest Michael van Merwyk versteht es mit seinen unvekennaren Stil das Publikum zu begeistern. Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie Johnny Guitar Watson und rauh wie Albert King. Ein moderner Bluesbarde, der mit seiner zutiefst persönlichen Songs und charmanten Bühnenpräsenz immer zu überzeugen weiss. Die Show bietet sowohl Platz für die Konzertprogramme von Abi Wallenstein & BluesCulture und Michael van Merwyk, als auch für die vom Publikum heiss geliebte Abschluß-Session, wo alle Akteure gemeinsam auf der Bühne stehen und sich mit viel Spielfreude immer wieder zu neuen musikalischen Höhepunkte treiben. Musik ist ihre gemeinsame Sprache  -  vier charismatische Performer, jeder mit seinem eigenen ausgeprägten Stil, feiern den Blues zusammen und versetzen sich und das Publikum in den Rausch einer wahren BLUES CELEBRATION.

ABI WALLENSTEIN              Guitar, Vocals

STEVE BAKER                       Harmonica, Backing Vocals

MARTIN RÖTTGER               Drums, Cajon

MICHAEL VAN MERWYK    Guitar, Vocals

 

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Ian Wilkinson Band

Die Band
Nach 30 Jahren haben sich die Jungs, die früher schon mal in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet hatten, wieder getroffen und beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Aus verschiedenen Einflüssen sind gute, erwachsene Songs entstanden, die auf der Bühne präsentiert, das Publikum fesseln und gut unterhalten.

 

 

 

 

 

 

Ian: Schlagzeug spielen und gleichzeitig zu singen, ist nicht immer einfach für den Engländer. Dass man seine Grooves und eigene Texte singt, vereinfacht diese Angelegenheit. Mit 40-jähriger Erfahrung lebt er immer noch diese Leidenschaft.

 

Klaus: „Support The Song“ lautet das Motto des Jazz- und New-Wave-beeinflussten Bassisten. Er setzt diesen Grundsatz in unterschiedlichsten Besetzungen seit 1981 um. Sein Spiel sorgt für den Groove und das nötige Fundament.

 

Hollie: Er spielt seit über 40 Jahren Gitarre und hat in den letzten Jahren in verschiedensten Projekten mitgemischt. Seitdem er den Vorsitz in dem Verein „Don´t Work With Assholes“ übernommen hat, macht er nur noch mit Leuten Musik, mit denen die Chemie stimmt. So kam es auch wieder zur Zusammenarbeit mit seinem alten Freund Ian, mit dem er schon vor über 30 Jahren in der überregional bekannten „Nice Little Band“ zusammengearbeitet hat.

Die Termine findet Ihr  im Veranstaltungskalender unter Termine & Orte.