Die Bands der Verdener Jazz- und Blues-Tage 2018

Die Bands für 2018 sind noch nicht komplett. Schaut immer wieder mal rein - sie werden nach und nach ergänzt.

Al Di Meola

AL DI MEOLA - OPUS TOUR 2018

New Di Meola compositions , Piazzolla , Lennon-McCartney

 

Zum 20. Mal wird es in 2018 die Verdener Jazz und Blues Tage geben. Dafür haben die Organisatoren besondere Künstler nach Verden geholt. Den Anfang macht der Weltstar Gitarrist Al Di Meola. Er ist ein Pionier im Vermischen von Weltmusik, Rock und Jazz. Sein Gespür für komplexe Rhythmusstrukturen, kombiniert mit melodischem Songwriting und faszinierenden Harmonien, war schon immer das Herzstück seiner Musik und über 40-jährigen Karriere. Weltweite Anerkennung erreichte der Grammy-Preisträger durch seine Arbeit als Solo-Künstler, aber auch durch Zusammenarbeiten mit Frank Zappa, Jimmy Page, Stevie Wonder, Chick Corea, Paco De Lucia, John McLaughlin, Jean-Luc Ponty, Stanley Clarke, Luciano Pavarotti, Paul Simon, Phil Collins, Santana, Steve Winwood, Herbie Hancock und vielen weiteren. Al Di Meola hält bis heute die höchste Anzahl an Gitarrenauszeichnungen in verschiedenen Kategorien, die vom Guitar Player Magazin (USA) vergebenwerden. Mit seinem neuen Programm OPUS TOUR 2018 kommt der Grammy-prämierte Gitarren-Superstar Al Di Meola mit einer neuen CD im Frühling 2018 nach Europa. „Ich bete, wenn ich spiele! Musik ist eine Religion!“ und genau diese lebt Al Di Meola – seit über 40 Jahren. "Mit OPUS wollte ich mein Komponieren weiterentwickeln, weil ich finde, dass die Evolution dieses Teils meiner Persona mich mehr zum Komponisten/Gitarristen als Gitarristen/Komponisten macht" – sagt Di Meola – "Trotzdem markiert dieses Album eine neue Ära meines Lebens. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich Musik geschrieben, während ich glücklich war. Ich habe eine wundervolle Beziehung, ich habe eine kleine Tochter und eine wunderbare Familie, die mich jeden Tag inspiriert. Ich glaube das hört man in der Musik."

.

Delta Crabs

Fröhliche Sumpfmusik zwischen Nietzsche und Muddy Waters.

 

Die Delta Crabs machen Musik, wie sie dereinst im Mississippi Delta gespielt wurde: Keine technischen Finesse, sondern “Handmade Music“ an einfachen akustischen Instrumente wie Banjo, Kontrabass und National Guitar. Sowie mehrstimmiger Gesang im Geist des alten “Street-Shoutings“, als man noch ohne Verstärker gegen den Straßenlärm ansingen musste. Doch so erd- bzw. sumpfverbunden die Band in ihrer Performance ist, so offen zeigt sie sich in der Auswahl ihrer Stücke: Neben Blues, Folk und Gospel bekommen auch Rock-Klassiker wie “Stuck in the middle“ und Jazz-Standards wie “Sweet Georgia Brown“ den speziellen Delta-Touch. Und zusätzlich zur Musik gibt es ironische Ansagen und Kommentare, aber auch spannend-interessante Ausführungen zur Musikgeschichte, die das Konzerterlebnis abrunden. So erfährt der überraschte Zuhörer beispielsweise, was Muddy Waters und Friedrich Nietzsche gemeinsam haben.Die Delta Crabs spielten bereits auf großen Festivals wie etwa dem Folk-Roots-Festival in Rudolstadt und dem Jazz-Fest in Gronau. Die Musiker haben schon viele Erfahrungen auf diversen Bühnen sammeln können, spielten beispielsweise mit Chris Farlowe und Champion Dupree.

 

Im Einzelnen sind es:

Manfred (Manny for nothing) Dirks: Gesang und Bass

Jörg (Doctor Cleanhead) Zittlau: Gesang, Banjo und National Guitar.

Andy Gellert: Schlagzeug

 

Mehr Infos und Hörproben gibt es hier 

Don Mendo

Foto: R. Furtwängler
Foto: R. Furtwängler

Der Bremer Gitarrenvirtuose Tim Schikoré verschmelzt modernen Flamenco mit Fado, Jazz, Klassik, Música Latina und Weltmusik, zerlegt diese Genres in ihre Bestandteile und fügt sie zu einer neuen musikalischen Architektur zusammen. Das Ergebnis ist eine mitreißende Mixtur von instrumentalen Höchstleistungen, verträumten Melodien, Lounge-Klängen und purem „Tablao-Sound“. So entsteht ein völlig neuer Stil, den Schikoré „Spanish World Guitar“ getauft hat. Dabei bleiben die „iberischen Formen“ aber immer die Basis, auf der originelle Kompositionen und Arrangements mit einer ganz persönlichen Note entstehen, die stets von dem Groove des versierten Percussionisten Peter Sprenger und des Gitarristen Andreas Stodte getragen werden. Ein Hörvergnügen, dass mit dem einzigartigen und authentischen Gesang des portugiesischen Sängers José Ribeiro dos Santos und der virtuosen Gitarrenarbeit von Tim Schikoré das Publikum direkt auf eine akustische und unvergessliche Weltreise entführt.

 

 

Tim Schikoré – Flamenco & Jazzgitarre, Kompositionen

Andreas Stodte – Flamenco & Akustikgitarren

Peter Sprenger – Percussion & Cajón

Jose Ribeiro dos Santos – Gesang & Gitarre

 

Weitere Infos und Hörproben gibt es hier 

Farmhouse Jazz & Blues Band

Die Geschichte der Farmhouse Jazz & Blues Band reicht bis 1981 zurück. In eben dem Jahr wurde die Band von einigen ehemaligen Mitglieder des namhaften Orchesters Stable Roof Jazzband gegründet. Bald erfreute sich der Band sowohl im In– wie im Ausland einer grossen Popularität. Trotzdem wurde sie nach weniger Jahren aufgelöst um weiter zu verschmelzen mit die Stable Roof Jazzband. In 2014, gut dreissig Jahren später wiederholte sich die Geschichte in umgekehrte Richtung. Vier Stableroof Mitglieder verlassen kurz nach einander die Band, angeregt durch das gemeinsame Bedürfnis die Farmhouse neu zu beleben: back to roots. Dieser Schritt ermöglicht ihnen die Entwicklung eines lange ersehenten, ganz eigenen bandsound. Dabei lassen sie sich inspirieren durch den für die Chris Barber Jazz & Blues Band charakteristischen Sound, wo der straffen, zwingend-pulsierenden Rhytmussektion eine besondere Rolle zukommt und der echte Blues sowie der Bluesrock gebührend zelebriert werden. Die Farmhouse Rhytmussektion – wie sieht sie aus und wie klingt sie? Inmitten seiner Becken und Trommeln trohnt good old Cees Heegstra, der auch die musikalische Leiter der Band ist. Am Kontrabass steht Carla Tavenier, Gitarre und Banjo sind bei Gerard Tavenier in besten Händen. Furwahr ein dynamischer background, der noich nur für ein solides Fundament unter den typischen Barber- und New Orleans Jazz sorgt, sondern auch ganz leise, fastflüsterend Ballads begleiten kann. In den R & B Nummern gwsellt dann noch die Bluesgitarre, gespielt von Michiel Pos, hinzu – rau, temperamentvoll, hinreisend. Die ebenfalls dreikopfige Frontline ist stark besetzt mit Michael Muller an der Trompete, bandmanager Hans van Wermeskerken an der Posaune und Michiel Pos an Reeds. Sie garantieren für energiegeladene, beschwingteund gepflegte Arrangements und Improvisationen. Die Klangfarbe des Orchesters kommt zu einem Teil hier, in der vorderen Reihe, im foreground, zustände. Swing und Drive stellen nach wie vor die Basiselemente dar. In dieser Besetzung hat sich die Band in kurzer Zeit besonderen Platz in der Jazzscene erobert; so spielt sie oft den Niederland, Deutschland, der Schweiz und SkandinavischenLänder. Wo immer die Farmhouse auftritt entsteht eine ungezwungene, festrliche, nicht altersgebunden Atmosphäre, wobei sitzenbleiben fast unmöglich ist.

Groovebreaker

"Groovebreaker - der Name ist nicht Programm bei der Band, die sich nach einem Song der britischen Blues Band “The Hoax” benannt hat. Im Gegenteil - es groovt mächtig wenn die drei Jungs aus Oldenburg die Bühne betreten haben. Als die Band 2013 gegründet wurde konnte noch niemand ahnen, dass sich die verschiedenen Einflüsse der Bandmitglieder zu einem absolut authentischen und individuellen Stil von Eigenkompositionen und Coversongs entwickeln würde. Jeder der Musiker besitzt über 20 Jahre Bühnenerfahrung. Geprägt durch Mitwirken in verschiedenen Bands fanden sie schließlich als Gleichgesinnte zueinander, um Bluesrock vom Feinsten zu produzieren. Das Rock Pendel schlägt bei den schnelleren und druckvolleren Stücken stärker aus. Leidenschaftlich bluesig wird es bei den langsamen und gefühlvollen Songs. Durch sein kraftvolles und leidenschaftliches Gitarrenspiel produziert Sänger und Gitarrist Ralf Quebbemann die unverkennbare Groovebreaker Note. Diese wird fundamental groovig vom Bassmann Oliver Hock und Drummer Wolfgang Kurz durch einen klang- und druckvollen Soundteppich zementiert. Die harmonische Zusammenarbeit von Bass und Drums macht den unverkennbaren Sound erst möglich. Ein Abend mit Groovebreaker ist auch eine Zeitreise durch den Bluesrock der 60er, 70er und 80er Jahre, die mit Songs von Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Cream durchlebt wird. Die Eigenkompositionen sind dabei eine moderne Interpretation des Bluesrocks, den Groovebreaker seinem Publikum immer mit höchster Intensität und Leidenschaft darbringt."

The HAMBURG BLUES BAND feat. Maggie Bell & Krissy Matthews

Bild mit freundlicher Genehmigung von HANDMADE Concerts
Bild mit freundlicher Genehmigung von HANDMADE Concerts

35 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3,5 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde. 1982 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären Hamburger "Onkel Pö" spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. "Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues- Connection". "Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war." so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson & Miller Anderson zu Bandmitgliedern wurden. "Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist". Hamburgs renommierter Blues/Rock Shouter Gert Lange, Stimme diverse Werbespots (u.a. Carlsberg Bier) sowie dem Titelsong des mit dem deutschen Filmpreises in Gold ausgezeichneten Roadmovies “Burning Life“ und die famose Rhythmustruppe, Trommler Hansi Wallbaum & Bassist Michael Becker (Spooky Tooth, Lake, Stoppok, Interzone, Chuck Berry, Westernhagen), kennt man als eine verschworene Bande, die mit einer konsequenter Durchschlagskraft arbeitet, ergänzt durch ihre Fähigkeit, Dynamik auf Abruf zu steuern und mit perfektem Harmoniegesang zu würzen. Unter dem Motto "35th Anniversary Tour“ ist die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser Jubiläumstour. "The Queen Of Rock From Scotland", Maggie Bell gehörte in der 70ern mit Ihrer Band "Stone The Crows" zu den Top-Acts der Rockfestivals & in den USA feierte man sie als die englische Antwort auf Janis Joplin. Sie arbeitete in ihrer ellenlagen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein. Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von dem erst 23 Jahre alten Krissy Matthews die Rede ist. Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Ausnahme Gitarristen gestanden haben und in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional. Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild. Schon als Dreijähriger stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von acht Jahren bekam er seine erste Gitarre und als Elfjähriger wurde er vom Blues erfasst. Ein Jahr später traf er John Mayall bei einem Auftritt in Norwegen, und der Gottvater des weißen Blues zögerte nicht lange und nahm den Zwölfjährigen mit auf die Bühne. Musikerkollegen, Kritiker sowie Presse sind voll des Lobes; "This guy is the real deal" (Beth Hart), "Oh boy, this kidcan play" (Hubert Sumlin. Auch nach 35 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut & präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der "35th Anniversary Tour“ erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.

Ingvay

Nach vielen Jahren auf Tour kehrte der Songwriter und Sound Engineer 2016 mit seinem ersten Longplay- Album „One Step Closer“ zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. 2017 folgte jetzt die Live - CD/DVD „The Green House Concert“. INGVAY´s Texte reflektieren die Eindrücke zahlreicher Reisen ebenso wie die klassischen Themen der „Lebensmitte“ : Treue, Verbundenheit, Resümee, Aufbruch und Neubeginn. Die Musik und seine dynamische Live-Performance bewegen sich dabei entspannt zwischen klassischen Singer Songwriter - Styles, Funky Blues und Acoustic Groove Rock....

Enjoy !

 

 

Mehr Infos gibt es hier

Lutopia Orchestra

Triefnass, leidenschaftlich dreckig spielt das Lutopia Orchestra einen Stilmix aus funky Blues, Rock und Polka. Geradeheraus und wirkungsvoll.  Die beiden Multiinstrumentalisten bedienen sich frei bei allen Genres und mischen sie so, dass ihre Musik traditionell anmutet und gleichzeitig neu klingt.  Die illustre Onemanband Tonebone und Antonina am Kontrabass.  Zu zweit massiv besetzt mit Tasten, Balg, Blech, Drums und etlichen Saiten sind sie ein illustres Augenmusik Phänomen.  Während Antonina ruppige Bass-Lines slappt, spielt Tonebone mit seiner Footdrum den Beat und haut dem Publikum mit Banjo, Dobro, diversen anderen Gitarren, der Ventilposaune und seinem eigensinnig gespielten Akkordeon abwechselnde Sounds um die Ohren. Gesungen wird im Blues gründelnd von lieblich über kraftvoll bis düster,  auf Deutsch, Englisch oder Russisch.

 

Weitere Informationen und Hörproben findet Ihr hier

Alasdair MacMillan

Wenn Solo-Künstler mehrstimmig singen und auf bis zu fünf Instrumenten gleichzeitig spielen, dann steht ein Konzert von Alasdair MacMillan an. Der Schotte präsentiert was vielen Zuschauern vorab als unmöglich erscheint. Eindrucksvoll und faszinierend zugleich - mit einer humorvollen Leichtigkeit durchsetzt - bietet der Künstler eine Reise unter anderem durch die Welt keltischer und hawaiianischer Musik sowie Ragtime, Blues und Reggae.  "Tonaufnahme per Pedal" heißt die Kunst erst einmal Gitarre oder Gesang aufzunehmen um sich anschließend mit einem anderen Instrument in die Klänge einzufügen und sich auf diese Weise selbst zu begleiten.
Alasdair MacMillan ist ein Multi-instrumentalist aus Schottland. Früh ging es mit der Gitarre los und seitdem kommen jedes Jahr neue Instrumente hinzu. In Verden wird er mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Bass, Autoharp und Konzertina auftreten. Dazu singt er, und zwar mehrstimmig mit Harmonien und ist sich auch nicht zu schade, falls die musikalische Reise sich gerade in Afrika befindet, alle Urwaldgeräusche zu machen oder wie er es ausdrückt "make monkey noises". Geboren in einem kleinen Fischerdorf an der Westküste von Schottland auf dem "Mull of Kintyre" wächst er in einer Familie auf, die seit Generationen mit und von der Musik lebt. Bereits mit zwölf Jahren steht er das erste Mal auf der Bühne und für ihn ist klar: "Musik ist meine Berufung"
Lange Jahre zieht es MacMillan in die Welt hinaus. Immer wieder von neuem, den Tönen folgend, auf der Suche nach Inspirationen und musikalischen Experimenten", schreiben die Organisatoren in einer Pressemitteilung.In seiner Vita findet man jeweils mehrjährige Aufenthalte in Berlin,Prag,Amsterdam, Spanien,Irland, und Hawaii und viele, viele kleine Reisen in die entlegensten Ecken. "Der Schotte ist nun sesshaft geworden und lebt nun an der Cordinger Mühle um seine, ebenfalls musizierenden Kinder, beim Aufwachsen zu begleiten", heißt es weiter. Die Musik beherrscht allerdings weiterhin den größten Teil seines Lebens. Bei seinen Auftritten kann man aber noch viel von seinen Reisen profitieren.

 

 

Mehr Infos und Hörproben findet Ihr hier

Mad Dog Blues Band

Keine Bange, tollwütig ist keiner der fünf Musiker aus Bremen, sie bringen aber mit viel Spaß an der Musik eine tolle Stimmung rüber. Für den Groove sorgen Klaus-Michael Gärtner an den drums und Andreas Pohl am Bass, für abwechslungsreiche Gitarrensounds sind Rolf Hegelin-Henschel und Werner Nause zuständig und der stimmgewaltige Frontmann und Entertainer ist Dirk Rademacher. Bekannt ist die Band für ihr ausgesprochen vielfältiges Programm von ruhigen Balladen bis hin zu  krachenden Blues-Rock Titeln. Dabei wird ausnahmslos gecovert,  von bekannten Klassikern wie" Junior`s Wailing" und "Red House" bis zu bekannten und unbekannten Perlen des Blues/Rock.  Die breite Palette reicht von Stücken von  Eric Clapton, Kenny Wayne Shepherd, Popa Chubby, Cream bis ZZ TOP und der Vargas Blues Band. Die "Mad Dog Blues Band"  gibt es in wechselnder Besetzung seit 10 Jahren. Jüngster Neuzugang  ist unser Drummer, er ist seit Dezember 2017 dabei. Die  Band ist in der Bremer Bluesszene fest verankert und hat darum schon lange einen Stammplatz auf der Bühne des "Meisenfrei".

 

Weitere Infos zur Gruppe finden sich hier

Mountain Village Jazzmen

Foto: Søren Hauge Carlsen
Foto: Søren Hauge Carlsen

Im Frühjahr des Jahres 1964 im Hamburger Vorort Bergedorf (daher auch der Name MOUNTAIN VILLAGE) gegründet, besteht die Band jetzt mehr als 40 Jahre. Keines der Gründungsmitglieder ist mehr dabei, wenngleich noch einige in anderen Bands aktiv sind. Ältestes Bandmitglied ist der Schlagzeuger und jetzige Bandleader Klaus Albrecht, der seit 1973 dabei ist. Stilrichtung der Band ist CHICAGO-DIXIELAND, ebenso wie guter BLUES, sowie MAINSTREAM und SWING. Dazu noch hervorragend interpretierte Balladen. Trotz der Besetzungsänderungen sind die MVJ stets ihrem eigenen Sound treu geblieben

Julian Maier-Hauff

Foto: Florian Forsbach
Foto: Florian Forsbach

analog-elektronisch,verspielt-akustisch und vor allem eins: LIVE. Als einer der wenigen in der elektronischen Szene extemporiert der Musiker während seines Auftritts und produziert somit seinen Sound direkt, in der Anwesenheit seines Publikums. Der studierte Jazztrompeter ist Quereinsteiger im Bereich der elektronischen Musik. Aus der improvisierten Kunst kommend, überträgt er das System des freien Spiels auf den elektronischen Klangapparat. Seine Musik ist authentisch, vielseitig und treibend.Frei von Computern und vorbereiteten Tracks wandelt er die Eindrücke des Augenblicks direkt in deepe Beats um.Abgerundet wird das Ganze dann noch mit einem Mix aus diversen Instrumenten. Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes bilden den Kontrast zur analogen Elektronik und fügen sich charmant in den Gesamtsound ein. Julian Maier -Hauff spielt mit der Tiefe des fiktiven Raums, kombiniert flächige Elemente mit animierenden Grooves, kristalline Geräusche mit ruhigen Melodien. Ohne Unterbrechung bewegt sich sein Klangapparat sobald er einmal angeschoben wurde von einem Motiv zum nächsten. „Intelligent und mit viel Sachverstand verbindet der studierte Jazztrompeter Elektrosounds mit klassischen Jazz-Einflüssen, erweitert die Genre-Grenzen und begeistert das Publikum.“ (Quelle: wegotmusic.de)

Weitere Infos gibt es hier 

Michael van Merwyk & Steve Baker

DAS DUO – Wer die Kombination von van Merwyks gefühlsbetonter Gitarrenarbeit und Bakers groovendem Harpspiel hört, könnte meinen, sie hätten ein Leben lang miteinander gespielt. Vielleicht kommt das noch. Das spannende Programm umfasst sowohl Eigenkompositionen von beiden Akteuren als auch spontane Interpretationen von Songs aus einem breiten Spektrum, das von Blues über Folk bis Rock'n'Roll reicht. Dabei kommt der Spass an der Freude nie zu kurz...

Pugsley Buzzard-Band

The Big Voice from Down Under
Pugsley ist Musiker, Schauspieler, Fernsehkoch und liebenswerter Grizzly mit Hut. Diesen Mann aus Down Under solltest Du nicht verpassen! Der coolste Pianospieler Australiens mit dem witzigen Namen Pugsley Buzzard kommt nach Europa. Mit seinem Barralhouse Piano-Stil und seiner ungewöhnlich rauchigen Stimme spielt er in kleiner Besetzung den großen New Orleans Sound aus der Zeit der Daddys, Dandies, Girlies und sexy Mamas. Seine Musik bezeichnet er selbst als Louisiana Hoodoo Blues. Klaas WendlingSeit 2008 spielt Klaas ausserdem in der Band von The Baseballs („die erfolgreichste deutsche Band im Ausland“, Echo 2010 & 2011, über 1 Million verkaufte Alben), mit denen er drei Jahre in Europa und Australien tourten. Micha MaassBerliner Schlagzeuglegende Micha Maass, 2015 und 2017 mit dem German Blues Award als Bester Schlagzeuger ausgezeichnet, zählt heute nicht nur zu den angesehensten Blues und  Boogie-Drummern hierzulande sondern ist auch ein geschätzter Impresario der europäischen Blues und Boogie Szene.

 

Pugsley Buzzard vocals, piano

Klaas Wendling upright bass

Micha Maass drums

Mehr Infos über Pugsley Buzzard findet Ihr hier

San2 & his Soulpatrol

Foto: Joe Hoelzl
Foto: Joe Hoelzl

Der begnadete Rhythm & Blues-Sänger San2 katapultiert die schwarze Musik der 1960er und 70er Jahre ins 21. Jahrhundert - mit einer passenden Prise Pop. San2 & His Soul Patrol sind die angesagten Erneuerer des Genres. Am 28. April 2017 erscheint ihr zweites Album Hold On neu –als extended edition, mit zwei außergewöhnlichen Bonus Tracks. Groß und plakativ klingen die Nummern auf Hold On, wie die Wiedergeburt der guten alten Motown-Ära. Und doch erfrischend anders. Produziert wurde das Album in London von Geoff Gascoyne. Der Brite entdeckte bereits Jamie Cullum und hat in seiner Karriere unter anderem mit Van Morrison, Georgie Fame und Gregory Porter zusammengearbeitet. Die beiden Bonus-Tracks springen mit ganz neuen Ideen auf San2’s Soultrain auf - Hey Baby punktet mit wunderschönen Mellotron-Sounds, ein gelungener Soundverweis an die Beatles. Bei Nice To Have Met You kommen zum ersten Mal Synths zum Einsatz, im Blues so sicher unerhört ungehört. Auf Hold On feiern Atlantic, Chess Records und Motown eine Party – aber eine in 2017!

 

Mehr Infos und Hörproben gibt es hier

Till Seidel Band

Ein Leben für den Blues „Entscheidend ist: Hier kommt die Retrobluesband der Zukunft. Besseres gab’s lange nicht zu hören.“(Thomas Ritter, bluesnews 83)

Um Anfang der 2000er in der niedersächsischen Provinz auf den Blues zu kommen, braucht es vor allem Interesse. Zugegeben, in Hildesheim war der Weg zum Blues nicht ganz so umständlich, schließlich kommen einige der bekanntesten Blues Bands Deutschlands aus dieser kleinen Großstadt in der Nähe von Hannover. Als Till Seidel mit 14 Jahren zur Gitarre griff, gab es erstmal nur Musik der härteren Gangart. Doch woher hatte Angus Young seinen „Duck Walk“ und sein Bending? „Den Plattenschrank meines Vaters zu durchsuchen, war wie das Lesen eines Buches, was mit jedem Kapitel spannender wird. Auf einmal war da Chess Records, Howlin‘ Wolf, Muddy Waters, Little Walter und so viel mehr.“ Diese Musik war wie eine Offenbarung. Während im Radio Plastik Pop und Deutsch Rock rauf und runter lief, beschäftigte sich Till Seidel immer mehr mit Musik, die etwas zu erzählen hatte. „Vorrangig ging es am Anfang noch nicht einmal um die Texte, sondern die Art und Weise Musik zu spielen. Es war rau und ehrlich und hatte Ecken und Kanten. Nicht wie dieser weichgespülte Mist aus Funk und Fernsehen.“ Mit der Zeit schärfte Till Seidel immer mehr sein Profil. „Mit dieser Art von Musik fand ich meine Nische. Wenn Leute sagen, Blues sei langweilig, könnte ich aus der Haut fahren. Von den 20ern bis in die 60er Jahre kann wohl kein Genre mehr Vielfältigkeit bieten.“ Während er sich als Sideman in verschiedenen Bands am Anfang mehr dem 50s Blues widmete, um seinen Helden wie T-Bone Walker und Johnny Guitar Watson Tribut zu zollen, schlug er mit seiner eigenen Band einen neuen Weg ein. „Neu“ ist dabei relativ, denn natürlich gilt die Liebe weiterhin der Retro-Musik. Allerdings verschreibt er sich mit seiner Band mehr dem 60er-Jahre Rhythm & Blues. „Neben B.B. King, Freddie King und Otis Rush, stehe ich auch auf Little Milton, O.V. Wright und Al Green, in den 60er Jahren vermischten sich im R&B so viele Elemente von Blues und Soul und das macht mich an.“ Im Herbst 2015 konnte er sich mit seiner Art von R&B dabei vor amerikanischem Publikum beweisen. Er begleitete B.B. & The Blues Shacks auf ihrer California Tour und durfte dabei im Vorprogramm ran. Dabei konnte er neben dem Publikum auch Radio DJ Art Martel (Straight Up Blues Productions, Delta Groove) sowie Publizist David Mac (Blues Junction) von sich überzeugen. In der Oktober Ausgabe 2016 widmete das bluesnews magazine ihm ein zweiseitiges Feature und machte so in Deutschland auf den Newcomer aufmerksam. Der Weg des „kleinen dicken Jungen aus Niedersachsen“ geht weiter und so wird er im Frühjahr 2017 sein erstes Album unter dem Namen „Lazy Man’s Land“ veröffentlichen.

 

Till Seidel – Vocals, Guitar

Nico Dreier – Piano, Organ, Rhodes

Dirk Vollbrecht – Bass

Malte Albers – Drums

 

Till Seidel can record a wide range of R&B styles because he understands the blues.“ (Marc ‚TEE‘ Thijs; Blues, Roots and Soul Master)

Die Hoffnung stirbt zuletzt, und jetzt wahrscheinlich gar nicht mehr – Till Seidel haucht dem Blues neues Leben ein“ (Andreas Arlt, B.B. & The Blues Shacks)

Aus Hildesheim kommt der erst 24 Jahre junge Musiker. Jung ist auch die Art und Weise, in der er den Blues spielt. Funky wie James Brown geht er die Songs an. Leidenschaft, Fröhlichkeit, Nachdenklichkeit – es ist alles dabei“ (Westfälische Nachrichten, 2015)

 

Mehr Informationen gibt es hier

Sonic Delusion

Too funky for folk and too folky for funk.

Das ist Sonic Delusion’s peppige mischung aus Folk, Pop, Funk und einem hauch von Latin. Sonic Delusion (Andre Manella) nutzt sein gut gebrauchtes LoopPedal und Effekte um live und spontan Schichten von Gitarre, akustischen Beats, elektronischen Drumsounds und Gesang aufzubauen. Der Musik Nomade lebt mit seiner Frau und seinen 2 Kindern in einem Hausbus in Neuseeland. Er spielte in den letzten 3 Jahren über 500 Konzerte und Festivals in Neuseeland und auch der Schweiz und veröffentlichte 3 Studio Alben. Mit seinem neuesten Album “Without Warning” hat es Sonic Delusion in die Top 20 der offiziellen Neuseeländischen Charts und auch ins nationale Fernsehen geschafft. "Lockerleicht arbeitet der schweizerischneuseeländische Elektro-Folk-Raconteur Sonic Delusion seinen eigenen kompromisslos ambitionierten und packend experimentellen Sound heraus...Eingaengige Loops laden zum Tanzen ein und bringen die Hueften ins Schwanken".

Mehr über Sonic Delusion gibt es hier

Söhne Hamburgs

Fotograf: Christian Barz
Fotograf: Christian Barz

Die Söhne gehen erstmals auf Tournee und spielen außer in ihrer Homezone Hamburg auch in acht weiteren norddeutschen Städten. Im Dezember begrüßen sie das Publikum mit ihrem groovigen "Moin, Moin, Moin" und überraschen ihre Fans und alle, die es werden wollen, mit einem grandiosen neuen Programm."Die heiligen drei, die jedes Kind kennt: der Claussen, der Gwildis und der Wendt..:", so läuten die Söhne Hamburgs traditionell in Hamburg vor tausenden von begeisterten Fans die Adventszeit ein - auch oder sogar gerade für Weihnachtsmuffel ein großer Spaß. Denn wenn Stefan Gwildis, Joja Wendt und Rolf Claussen auf der Bühne erscheinen, dann ist das "pures Dynamit". Die drei sind nicht nur jeder für sich begnadete Musiker, sondern auch langjährige Weggefährten und Freunde, die zusammen als Künstler vor Energie nur so strotzen. "Bestager Boyband" werden die drei augenzwinkernd genannt und rocken in bester Gentleman Manier die Bühne: Joja Wendt am Flügel, Stefan Gwildis am Schlagzeug und Rolf Claussen am Bass - aber beim Konzert werden auch gern mal spontan die Instrumente getauscht, kein Problem für musikalische Tausendsassas wie die drei. Und es wird gesungen: dreistimmig oder solo, wobei sie sich immer wieder gegenseitig höchst unterhaltsam mit ihren herrlichen frechen, urkomischen und hanseatisch trockenen Foppereien unterbrechen. Ihr Programm aus eigenen Stücken reicht von Blues, Jazz und Soul bis hin zu Salsa und Bossanova, und mit ihrem swingenden Sound erobern die drei ihr Publikum im Sturm. Denn die "Söhne" (der Bandname ist übrigens eine Erfindung von ihrem gemeinsamen Freund Otto Waalkes) verstehen sich blind, sie werfen einander die Bälle zu und fangen sie auf, und das alles mit einer großen Portion Humor und Herzlichkeit. Ihre Konzerte verbreiten garantiert gute Laune, denn ihrem Witz und Charme kann sich keiner entziehen!

Stompin' heat

Hier kommen Liebhaber echter "Roots - Musik und Rough Blues" auf Ihre Kosten...

In  edler  Bühnenset-Atmosphäre  mit  Wohnzimmerfeeling,  geht  die  musikalische  Reise  ins  Mississippi-Delta,  zu  den verrauchten  Jukebox  Kneipen  mit Akzenten aus Jump ‘n Jive, weiter zu den Hobo-Treffen,  streift  dann  auch  die  große schwarze Gospel Tradition inkl. dem treibenden Boogie...Blind Dog Mayer präsentiert seit Jahren mit unverkennbarer Stimme sowie markantem Harp-Spiel den Blues in seinem ganz eigenen Stil! Er spiele u. a. als Sideman bei Bluesgrößen wie: Big Daddy Wilson, Blues Company, Pete Lancaster, Michael van Merwyk, Dr. Slide, Thomas Blug, Henrik Freischlader, Rudy Rotta, Louisiana Red und Aynsley Lister...Das groovig-erdige Fundament von STOMPIN' HEAT liefert ein Musiker-Urgestein aus der südwestdeutschen Blues-Szene, Martin „Magman“ Müller an Gitarre und Stomp-Box. Das Duo arbeitet je nach Anlass auch mit unterschiedlichen Special-Guests zusammen! Die beiden Einzel-Musiker können im letzten Vierteljahrhundert auf zahlreiche Auftritte zurückblicken. Dazu zählen Volksfeste, Unternehmens-und Club-Events sowie internationale Festivals. Ein Duo, dessen mitreißenden, stampfenden und heißen Groove man miterlebt haben muss!

 

Mehr Infos gibt es hier

Swinging Feetwarmers Jazzband

Vom Dixieland bis zum Swing“ lautet das musikalische Motto der siebenköpfigen Besetzung, wobei dem Swing ein etwas breiterer Raum vorbehalten bleibt. Zuhörer werden sehr schnell feststellen, dass die Band sich Eddi Condon zum Vorbild genommen hat und daraus ihre große Spielfreude schöpft. Die Swinging Feetwarmers Jazzband wurde im Jahr 1990 vom Klarinettisten Gernot Johl gegründet. Neben der Frontline, bestehend aus dem Trompeter Eckard Gröhn, dem Posaunisten Volkmar Zech und dem Klarinettisten Gernot Johl, sorgt die Rhythmusgruppe um einen der besten Schlagzeuger Norddeutschlands, Ulrich „Miele“ Meletschus , mit Hemmo Fahrenkrog, Gitarre und Banjo, Norbert Suhr, Bass und Thomas Franke, Piano, für den swingenden Drive. Alle Musiker sind in der norddeutschen Jazzszene seit Jahrzehnten bestens bekannt und haben auch in vielen, über Deutschlands Grenzen hinaus bekannten Formationen gespielt. Mit den Jahren entwickelten sich die Musiker zu einer über Norddeutschland hinaus geschätzten und nicht nur unter Jazzmusikern anerkannten Jazzband. Auftritte bei Jazzfestivals in Dänemark, Hamburg, Hessen und Dresden wurden zu Erfolgen über Schleswig-Holsteins Grenzen hinaus. Das Programm der Swinging Feetwarmers Jazzband umfasst Stücke von bekannten Jazzmusikern wie Louis Armstrong, Sidney Bechet, Duke Ellington und Count Basie.

UC Blues

Im Jahr 2013 trafen CB Hutto und Edward Uwe Hill zum ersten Mal aufeinander und von dem Augenblick an spielten sie zusammen - UC-BLUES war geboren. 2016 kamen dann noch der Drummer Charly B. und der Upright - Basser Fokke dazu. Seitdem läuft die "Rolling & Tumbling - Tour". „Unsere Musik ist nicht nur purer Blues. UC BLUES verbindet den Blues mit Elementen des Rock´n Roll und Rockabilly, bis hin zum Rock. Dabei verlieren wir den Respekt vor dem Blues aber nie aus den Augen.“

 

UC BLUES sind:

 

CB Hutto: Harp/ Vocals

Edward Uwe Hill: Gitarre / Vocals

Fokke: Upright Bass

Charly B.: Drums

Gustav Peter Wöhler

Was macht man, wenn man schlicht und ergreifend wegen eines zu engen Tourplans sein zwanzigjähriges Bühnenjubiläum vergisst? Ganz einfach: Man greift zur nächsten Gelegenheit - und zelebriert die runde 22 umso größer. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der Schauspieler und Sänger Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band auf der Bühne. Mit ihren sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Neuentdeckungen aus Pop und Rock haben sie sich als einstiger Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt. Ihr ehrliches, leidenschaftliches Musizieren begeistert allerorten. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir als Gründungsmitglied, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards.Behind Blue Eyes, hinter den blauen Augen Gustav Peter Wöhlers, steckt dabei immer etwas mehr: Große Liebe zur Musik natürlich, aber auch die Ironie, mit der Wöhler auf so manchen Titel oder Songtext schaut. Die Zeiten jedoch, da er immer erst erklären musste, dass sich die Schauspielerei und das Singen nicht ausschließen, sind lange vorbei. 22 Jahre Bandgeschichte sprechen für sich – und sind Anlass genug für ein Programm, das neben neuen Songs auch zurückschaut auf Lieblingstitel aus zwei Jahrzehnten, in denen so manch ungewöhnliches Arrangement seinerseits Kult- Potential entwickelt hat. Und so schlägt Behind Blue Eyes erneut Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Publikum dankt es mit Standing Ovations! Nach dem ausverkauften Jubiläumskonzert im Januar 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie geht Behind Blue Eyes ab März 2018 in ganz Deutschland auf Tour.

 

Mehr zu Gustav Peter Wöhler als Sänger gibt es hier

Nick Woodland

Foto: Stefan Grabl
Foto: Stefan Grabl

Hartnäckig  hält  sich  das  Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt.  Zu  Legenden,  ein  allzu  oft  überstrapaziertes  Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung   jedoch   getrost anwenden kann, gehören nun
mal solche Geschichten. Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues - Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung)  eine  große  Karriere:  Als  der  in  London  geborene  Sänger  und Gitarrist  in  den  70er - Jahren  nach  München  kam,  war  die  bayerische Landeshauptstadt     gerade     auf     dem     Weg,     eine     dynamische Musikmetropole    zu    werden.    Hier    fand   Woodland    den    perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.Als  ebenso  versierter  wie Musiker  stand  Nick  Woodland zusammen   mit   Pop-Größen   wie   Boney   M.,   Donna   Summer,   der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und  schrieb  Musikgeschichte.  In  Deutschland  kennt  man  ihn  auch  als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg    Ringsgwandl    sowie    als    Bandmitglied    von    Marius    Müller-Westernhagen,  mit  dem  er  jahrelang  durch  die  Stadien  der  Republik tourte. Jene  bewegte  Vita  machte  Nick  Woodland  zu  der  eigentümlich-aparten Mischung  aus  schwarzem britischen  Humor  und  bayerischem  Querkopf, die ihn    heute    auszeichnet.    Optisch    unverkennbar    durch    seine Markenzeichen,  den  schwarzen  Zylinder  und  die  schmale  Nickelbrille, gehört  er  zu  den  wenigen  Musikern,  denen  Kritiker  genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen –und das zu  Recht!  Die  Süddeutsche  Zeitung  beispielsweise  sagt  über  seine Stimme,  die  er  zwar  sparsam,  aber  sehr  effizient  einsetzt,  sie  läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“. Genau  dieser  authentische  und  originelle  Stil  spiegelt  sich  auch  in  der Besetzung  von  Nick Woodlands  Band  wider,  mit  der  er  seit  fünf  Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen  Lines  die  lässige  Grundlage  für  Woodlands  Höhenflüge  an der  Gitarre  legt.  Für  den  Groove  ist Chris  Stöger zuständig,  der  sein Drumset    in    einem    Facettenreichtum    zu    bedienen    weiß,    der seinesgleichen   sucht.   Und   schließlich   ist   da   noch  Woodlands   alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards  und  der  Pedal  Steel  Guitar,  die  dem  Sound  der  Band  noch einmal  eine  ganz  ureigene  Note  verleiht.  Das  musikalische  Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger  Blues,  temperamentvoller  Country  und virtuoser  Folk,  gewürzt mit Reggae-und Surf-Rock-Anleihen. Kurz:  Ein  Sound  irgendwo   zwischen  Mississippi-Delta  und  Highway durchs  Alpenvorland. Ganz  kurz:  Ein  Pflichttermin  nicht  nur  für  Blues-Fans!