Alasdair MacMillan

Wenn Solo-Künstler mehrstimmig singen und auf bis zu fünf Instrumenten gleichzeitig spielen, dann steht ein Konzert von Alasdair MacMillan an. Der Schotte präsentiert was vielen Zuschauern vorab als unmöglich erscheint. Eindrucksvoll und faszinierend zugleich - mit einer humorvollen Leichtigkeit durchsetzt - bietet der Künstler eine Reise unter anderem durch die Welt keltischer und hawaiianischer Musik sowie Ragtime, Blues und Reggae.  "Tonaufnahme per Pedal" heißt die Kunst erst einmal Gitarre oder Gesang aufzunehmen um sich anschließend mit einem anderen Instrument in die Klänge einzufügen und sich auf diese Weise selbst zu begleiten.
Alasdair MacMillan ist ein Multi-instrumentalist aus Schottland. Früh ging es mit der Gitarre los und seitdem kommen jedes Jahr neue Instrumente hinzu. In Verden wird er mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Bass, Autoharp und Konzertina auftreten. Dazu singt er, und zwar mehrstimmig mit Harmonien und ist sich auch nicht zu schade, falls die musikalische Reise sich gerade in Afrika befindet, alle Urwaldgeräusche zu machen oder wie er es ausdrückt "make monkey noises". Geboren in einem kleinen Fischerdorf an der Westküste von Schottland auf dem "Mull of Kintyre" wächst er in einer Familie auf, die seit Generationen mit und von der Musik lebt. Bereits mit zwölf Jahren steht er das erste Mal auf der Bühne und für ihn ist klar: "Musik ist meine Berufung"
Lange Jahre zieht es MacMillan in die Welt hinaus. Immer wieder von neuem, den Tönen folgend, auf der Suche nach Inspirationen und musikalischen Experimenten", schreiben die Organisatoren in einer Pressemitteilung.In seiner Vita findet man jeweils mehrjährige Aufenthalte in Berlin,Prag,Amsterdam, Spanien,Irland, und Hawaii und viele, viele kleine Reisen in die entlegensten Ecken. "Der Schotte ist nun sesshaft geworden und lebt nun an der Cordinger Mühle um seine, ebenfalls musizierenden Kinder, beim Aufwachsen zu begleiten", heißt es weiter. Die Musik beherrscht allerdings weiterhin den größten Teil seines Lebens. Bei seinen Auftritten kann man aber noch viel von seinen Reisen profitieren.

 

 

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