Larry and the Handjive

"You sound very british" sagte Dave Dee, Frontmann von “DAVE DEE, DOZY, BEAKY, MICK & TICH, zu Larry and the Handjive, als sie sich Anfang der 90er Jahre zum ersten Mal trafen. Ein großes Lob für die Band von einem ganz Großen der britischen Beat-Musik! Viele Jahre danach noch sollten die Larrys mit ihm zusammen auf der Bühne stehen. Im Jahr 1986 startete die Band - mit einem Gruppennamen, der angelehnt ist an den Johnny Otis Song “Willie And The Handjive” -, weil sie wußten, dass die Zeit richtig war, um den klassischen Sound der 50er und 60er Jahre wieder auf die Bühne zu bringen. Mit Originalinstrumenten und –verstärkern kreierten sie eine authentische Rock’n’Roll- und Beat-Show. Bereits 1989 trafen sie Tony Sheridan bei einem Konzert in Osterode. Er, der Anfang der 60er Jahre mit den Beatles spielte und mit ihnen seinen Hit “My Bonnie” aufnahm, war von Larry and the Handjive so begeistert, dass er sie bat, ihn bei seinen Konzerten zu begleiten. Bis zu seinem Tod 2013 waren sie mit ihm fast 25 Jahre lang in Europa unterwegs.


In ihrer langen Karriere spielten Larry and the Handjive weit mehr als 1.000 Konzerte. Daneben waren sie oft zu Gast bei Radio- und Fernsehproduktionen in ganz Deutschland (u.a. bei der ZDF-Show „Let’s Have A Party“ mit Thomas Gottschalk). Auch als Tourband namhafter Künstler wie Dave Dee, Chris Andrews, Michael Holm oder Casey Jones war die Band unterwegs. Anläßlich der Veranstaltung “50 Jahre Beat Club” begleiteten sie Inga Rumpf, die einzige deutsche Rocksängerin mit Weltformat! Seit 2008 sind sie außerdem die “Beat Club House Band”, die offizielle Band der Radio-Bremen-Veranstaltungsreihe “Beat Club & Friends. TV-Mitschnitte der Konzerte – unter anderem mit Dave Dee und Tony Sheridan – wurden in der Sendereihe “Vinyl” gezeigt. Als einzige Band weltweit ist es ihnen gestattet, das Beat-Club-Logo zu verwenden!

 

Neues Album in 2016
Insgesamt sechs Tonträger haben Larry and the Handjive bisher herausgebracht. Die letzte Produktion, die 2016 veröffentlicht wurde, spielte die Band ausschließlich mit akustischen Instrumenten „live auf’s Band“ in einem altehrwürdigen Studio, in dem die Zeit stehengeblieben ist und man die 60er Jahre förmlich atmen kann.

 

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