Groovebreaker – der Name ist nicht Programm bei der Band, die sich nach einem Song der britischen Blues Band “The Hoax” benannt hat. Im Gegenteil – es groovt mächtig, wenn die drei Jungs aus Oldenburg die Bühne betreten.
Als die Band 2013 gegründet wurde, konnte noch niemand ahnen, dass sich die verschiedenen Einflüsse der Bandmitglieder zu einem absolut authentischen und individuellen Stil von Eigenkompositionen und Coversongs entwickeln würden. Jeder der Musiker besitzt über 20 Jahre Bühnenerfahrung. Gemeinsam produzieren sie Bluesrock vom Feinsten. Das Rock-Pendel schlägt bei den schnelleren und druckvolleren Stücken stärker aus. Leidenschaftlich bluesig wird es bei den langsamen und gefühlvollen Songs.
Durch sein kraftvolles und leidenschaftliches Gitarrenspiel produziert Sänger und Gitarrist Ralf Quebbemann die unverkennbare Groovebreaker-Note. Diese wird fundamental groovig vom Bassmann Oliver Hock und Drummer Frank durch einen klang- und druckvollen Soundteppich zementiert. Die harmonische Zusammenarbeit von Bass und Drums macht den unverkennbaren Sound erst möglich.
Ein Abend mit Groovebreaker ist auch eine Zeitreise durch den Bluesrock der 1960er, 1970er und 1980er Jahre, die mit Songs von Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Cream durchlebt wird. Die Eigenkompositionen sind dabei eine moderne Interpretation des Bluesrocks, den Groovebreaker seinem Publikum immer mit höchster Intensität und Leidenschaft darbringt. Foto: Band